Eine weitere Diskussion der Krise im Fernsehen, diesmal bei Johannes B. Kerner, lenkte gestern Abend die Beiträge der Diskussionsteilnehmer und die Fragen der Zuschauer immer wieder in die Richtung „Wo verstecke ich mich am Besten vor der Krise?“.
Wo parke ich mein Geld? Wie kann ich noch mehr Geld sparen? Wem kann man noch vertrauen? Wann kommt die Währungsreform? Von welchen Auswirkungen der Krise sollte ich noch Angst haben?
Die Einstellung auf der diese Fragen wachsen, ist genau das Problem: Mangelndes Vertrauen und beschädigte Zuversicht machen eine diffuse Krise am anderen Ende der Welt zu einem ernsten Problem hier. Speziell für Deutschland gilt das Phänomen der „German Angst„. Das Wort „Angst“ als Zustand einer unspezifischen Form der Furcht hat sogar den Weg in den amerikanischen Sprachgebrauch gefunden.
Neulich sprach ich mit einem Unternehmer und er sagte „Wir werden uns bis zum Ende der Krise ein-igeln, abwarten und unser Geld zusammenhalten. Man weiß ja nicht was da noch so kommt“. Oder vielleicht war er in Wirklichkeit kein Unternehmer sondern ein Unterlasser? Hoffentlich hat er einen guten Weckdienst engagiert…
Nachdem gerade vor Kurzem eine weithin beachtete inauguration speech von Barack Obama gehalten wurde, nehme ich eine Anleihe bei der ersten offiziellen Rede von JFK als Präsident der USA:
Frage nicht, was die Krise Dir antun kann.
Frage, was Du gegen die Krise tun kannst!
In diesem Sinne frisch ans Werk. Ich freue mich auf Ihre Meinung!


Liebe Kollegen,
In ca. 25 Jahren Erfahrung in der absatzorientierten Beratungs- und Trainingspraxis sind immer die gleichen Reaktionen in den Unternehmen zu erkennen, wenn der markt problematisch wird:
- Absatz-Optimierung ist selten gefragt
- Motivation für die Mitarbeiter hat keine Bedeutung
- Beratung- und Training wird „zurückgestellt“
Was getan wird – auch durch den Druck der Banken:
- Mitarbeiter Abbau; Kurzarbeit
- Erfolgsdruck auf die Mitarbeiter ohne Konzept
- unkontrollierte Kostensenkung
- Ratlosigkeit (… irgendwann wird es auch wieder besser!)
Grüße von Jürgen Schäfer „DER JAGUAR“,
SALES CONSULTING und Training in schwierigen Märkten
(wohnhaft in Südafrika; tätig in Europa)
[...] dem Businessblog Visionselling von Stephan Heinrich, der vor geraumer Zeit eine Umfrage auf seinen Blog gestellt hat, ob wir denn nun eine Krise haben [...]
In Zeiten einer Wirtschaftskrise soll man nicht auf seinen Geld sitzen, sondern es ausgeben um diese wieder anzukurbeln!
Denkt einmal darüber nach.
Ich denke, eine derzeitige Krise in der Wirtschaft ist nicht mehr weg zu diskutieren.
Nun kommt es allerdings darauf an, was wir daraus machen.
Ab zu warten, bis die Krise vorüber zieht, ist die falsche Methode.
Deshalb auch mein Statement: „Es kommt darauf an, was wir daraus machen“.
Hier steckt schon das Wort „machen“ drin und wer „macht“, bleibt nicht im Verharren stehen.
Die Krise kann man auch als Chance verstehen.
Eine Chance steckt beispielsweise im Wirtschaftszweig der industriellen Reparatur und Wartung.
Gerade in Zeiten, in denen gespart wird, spart man am ehesten darin, indem Produktionsanlagen gewartet werden, denn die teuerste Produktionsstätte ist immer die, in der hohe Ausfallzeiten durch schlechte Wartung, oder ein hoher Produktionsausschuss entsteht.
Auch ein Verlassen von fest verankerten Ufern und in die weite, unbekannte See zu stechen kann die Rettung sein.
Wer sagt uns denn, daß da draussen in der weite See nicht irgendwo eine Insel mit geradezu paradiesischen Zustände sich vorfindet?
Also, nicht stehen bleiben, denn der Stillstand bedeutet der sichere Tod!
Wenn es keine Krise gäbe – wie wäre die hier aufgezeigte Resonanz auf die Frage nach der Krise dann zu erklären? Die allgemeine Wirtschaftskrise ist nicht zu leugnen, sie ist anhand von Fakten (Minderung BIP, Senkung der globalen Nachfrage, Erhöhung der Arbeitslosigkeit …) belegbar. Die Frage ist wohl auch nicht, ob sie da ist, sondern wie man mit ihr umgeht – und hier muss und darf jeder sein eigenes Rezept finden.
Naturgemäß gibt es auch innerhalb einer Krise Verlierer und Gewinner. Bei allem Verständnis für den hier oftmals aufgezeigten Optimismus sei der Blick auf die Verlierer, die zumindest zum Teil unverschuldet in eine persönliche Krise geraten nicht vergessen! Kritisch sehe ich auch dieselben Unanständigkeiten, die mit zur Finanzkrise geführt haben nunmehr bei der Inanspruchnahme von staatlichen Krisenhilfen.
Ein sich selbst verpflichteter, moralischen Ansprüchen folgender Unternehmer/Manager ist der beste Garant zur Vermeidung von Krisen.
Letztlich bieten sich einem Unternehmer/Manager eben auch in Krisenzeiten Chancen und Risiken, die es abzuwägen gilt. Nur wem es gelingt, stets und unbeeinflusst die richtigen Entscheidungen zu treffen, für den stellt sich die Frage nach dem Umgang mit einer Krise nicht. Die Krise ist dann einfach die Phase vor dem nächsten Boom.
Ich kann Achim nur zustimmen und allen auf jeden Fall den Bestseller „Kopf schlägt Kaptial“ empfehlen. Der Autor, Prof. Dr. Günter Faltin, lebt seit vielen Jahren erfolgreich seinen von Ihm an der FU in Berlin gelehrten Entrepreneurship-Ansatz. Neben der von Prof. Faltin gegründeten Teekampagne sind im Umfeld viele erfolgreiche Gründungen entstanden. Auch stellt Günter Faltin unter http://www.entrepreneurship.de viele Info und Text kostenlos zur Verfügung. Dies sollte genug Hilfe zum Überwinden der Finanzkrise liefern und auch das Gründen gerade trotz den schwierigen Umständen ermöglichen.
Respekt vor den Firmen die den Mut beweisen gegen den Strom zu schwimmen, jetzt zu investieren, zu bauen, neue Jobs zu schaffen, einfach etwas Neues zu starten.
Die Chance liegt wie so oft in dem, etwas anders zu machen als die anderen, das zeigt nicht nur Mut sondern auch Selbstbewusstsein und nicht den üblichen, uns Deutschen nachgesagten, Jammereffekt.
Ich halte es für die richtige Entscheidung.
Nicht nur an der Börse ist der Spruch antizyklisch zu handeln eine längst gekannte Strategie.
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
Klar wird sie uns negativ beeinflussen! Jeden Tag nur negative Nachrichten. Das Volk wird negativ programmiert. Auch wenn die Kaufkraft gleich bleiben sollte, wird das Geld nicht oder nach langem überlegen erst ausgegeben. Keiner weiss ob sein Arbeitsplatz morgen noch sicher ist. Klar gibt es Instrumente gegen zu lenken, aber gegen die Macht der negativ Medien wird dieses Unterfangen sehr schwer. Man kann nur versuchen positiv zu denken und sich nicht unterkriegen lassen!
Hallo zusammen,
ich bin nun wirklich in vielen Branchen unterwegs und begegne den unterschiedlichsten Meinungen.
Der Spruch: „Jede Krise birgt auch eine Chance in sich“
ist für alle zutreffend.
Ich /wir können uns auch mit „Gewalt“ alles schlecht reden,
natürlich ist diese Zeit nicht schön und jeder muß seine Grenzen aufzeigen.
Nur durch „ein-igeln“ und „hach, ich weiss nicht was wird“, kriegen wir den Karren auch nicht aus dem Dreck.
Jetzt ist die Zeit, mal zu zeigen was wir Deutschen eigentlich für Kerle sind (Sorry die Damen, ihr seid damit auch gemeint)
In diesem Sinne gebe ich die Hoffnung nicht auf !!!
Gruss
Thorsten
… schon mal was von der selbstprophezeienden Prophezeiung gehört…
… nur wer an Krisen im Leben – sei es welcher Art auch immer – daran glaubt und sie sich einredet wird sie auch
früher oder später durchleben …
Deshalb immer getreu dem Motto …
Du hast Deine Zeit für Krisen …
denn Morgen beginnt der Rest Deines Lebens …
Also, um mal ein weniger strapaziertes Bild zu benutzen: „Bei Ebbe sieht man, wen nackt schwimmt“. Ob in der Krise also eine Chance liegt, ist eine höchst individuelle Frage.
Weitgehende Einigkeit besteht bei vielen Kollegen in meinem Netzwerk darin, dass jetzt die Zeit von Leadership im Sales angebrochen ist. Leadership is Calmness under Pressure! Wir werden zeitnah den Niedergang von einigen Unternehmen sehen, die durch hektisches Krisenmanagement „gemanaged“ werden. Und wir werden sehen, dass die Unternehmen an Boden gewinnen, deren Führungsrige mit ihrem klaren, durchdachten Kurs ihre Mannschaft führt. Die Spreu wird sich erneut vom Weizen trennen – wer sich auf welcher Position am Ende der Krise wiederfindet – it´s up to us! Eines ist aber klar: „Einigeln und Unterlassen“ ist eine Looser-Mentalität, die der Markt zurecht abstraft!
Hallo werte Teilnehmer,
die mentale Ebene und das mind set ist eine Ebene. Auf den drei wichtigsten Buchstaben der Erde ruht die zweite Säule:
TUN.
In meiner Branche hat der Wind auf Käufermarkt gedreht. Dies bringt erst einmal die Margen unter Druck und die Einkäufer in eine komfortable Position. Dies bringt aber auch Spannung und
Herausforderung. Wie kann ich, ohne Preisabsenkung auf breiter Front, durch Gestaltung besserer Leistungen und Modifizierung der Vertragsarchitektur, meine Marktposition in der Krise festigen und ausbauen ? Wie komme ich durch langfristigen Zusatznutzen aus dem kurzfristigen Preiskampf ?
Diese Fragen beschäftigen mich gerade und ich habe auch schon Antworten gefunden, bei denen ich Umsetzungs- und Erlöspotenzial erkennen kann. In diesem Sinne gehe ich jetzt wieder an die Arbeit.
Grüsse Martin Reiser
Hallo,
wenn man ehrlich ist kann man sich es aussuchen ob man sich an der Krise beteiligen will oder nicht. Ich habe keine Lust mich von panikmachen der Medien und Regierungen beeinflussen zu lassen. Deshalb bin ich den Markt angegangen der sich genauso nicht von dem Schwachsinn beeinflussen lässt.
Was sich zeigt, die jenigen die sich beeinflussen lassen und den Kopf in den Sand stecken und bemitleidet werden wollen überlassen uns, die nicht nur von 12 bis Mittag denken den Markt.
Also auf gehts und nicht stehen bleiben und zu schauen. es gibt viel zu tun, denn die Kunden haben nicht nur Bedürfnisse sondern ganz klar Bedarf.
Grüße aus der Hauptstadt.
Hallo an alle,
ich sehe die „Krise“ als eine besondere Herausforderung nicht nur für den Vertrieb sondern auch für alle Unternehmensteile. Es ist die Gelegenheit sich auf die Suche zu begeben und sich auf den Kern seines Ich´s zu besinnen. Wo komme ich her, wo sind meine Wurzeln. Mit meinen Wurzeln entwickle ich neue Ideen und Konzepte. Damit starte ich durch, nehme alle mit und gehe gestärkt aus der „Krise“, aus der derzeitigen Reifeprüfung.
Mit kreativen Ideen Grüßen aus dem Münsterland
Franz-Josef
Einige Tage vor dem offiziellen „Herbeireden“ der Krise habe ich eine sehr interessante Geschichte (eigentlich einen Witz) gehört, der sich mir vor einigen Tagen wieder in Erinnerung gerufen hat.
Ich denke dieser Witz beschreibt die derzeitige Situation besser als tausend Statistiken.
* Kurz vor Einbruch des Winters betritt ein Indianer das Zelt seines Schamanen und bittet diesen um Auskunft, wie stark denn dieses Jahr der Winter sein werde.
Der Schamane antwortet ihm nach einer kurzen meditativen Phase: „Es wird ein sehr harter und langer Winter! Gehe in den Wald und sammle viel Holz!“
Diese Meldung verbreitet sich schnell in den umliegenden Dörfern und alle Indianer suchen den Schamanen auf. Dieser wiederholt seiner Aussage bei jedem Besucher.
Nachdem der Schamane nun alle Indianer in den Wald geschickt hat, bekommt er Selbstzweifel und er entschließt sich, sich Auskünfte über den Wetterdienst einzuholen.
Auf seiner Frage, wie denn der Winter dieses Jahr sein werde, bekommt er die Antwort:
„Es wird ein sehr harter und langer Winter! Die Indianer sammeln Holz wie die verrückten!“ *
Also, für alle die noch nichts von einer Krise mitbekommen haben. Erzählt einfach allen von eurer Krise und es werden euch in Zukunft viele Leute von einer Krise berichten.
Grüße
Enrico
Tach zusammen,
…..Man muss nur fest genug an die Wirtschaftskrise glauben, und darauf warten, das sie einen zu fassen bekommt. ……….. Wer mit so einer Einstellung seiner Arbeit nachgeht, befindet sich in einer Dauerkrise und wird auch wohl keinen Weg hinaus finden.
Also, bezeichnen wir es nicht als Krise, sondern einfach als aktuelle Situation. Und wie wir wissen, benötigt jede Situation die richtige Herangehensweise. Als auch diese!!!Und wie wir noch wissen kann man aus jeder Situation etwas Positives rausholen. Als auch aus dieser!!!!
So…, ich muss jetzt meine aktuelle Situation bearbeiten und (siehe oben) Gas geben.
wünsche allen viel Erfolg
Markus
Servus,
2009 wird das Jahr der Chancen.
Nur wenige haben den Mut, sich dieser zu stellen.
Mir kommt es leider vor, hier in Deutschland, zu viele Schiedsrichter zu haben, die liebend gerne über die Finanzkrise herziehen, anstatt anzupacken, und sich aus dieser Krise herauszuziehen.
Die Finanzkrise ist zu 10% Tatsache, und zu 90 % das, was man daraus macht.
Also auf geht`s.
Denn in der Krise rückt man halt näher zusammen, und wächst, bzw. geht gestärkt aus Ihr heraus.
In diesem Sinne:
Gebt Gas !
So werde ich es angehen !
Gerfried
Klar haben wir eine Finanzmarktkrise. Und die ist noch längs nicht ausgestaden. Zu viele faule Eier schlummern in den Portfolios. Es ist nun mal Fakt, dass Finanzspekulation und sinnlose Vermehrung der Geldmenge global zu Buchwerten geführt haben, die 3x so hoch sind wie die weltweiten Sach- und Produktivwerte. Jetzt erleben wir eine Korrektur.
Wenn Finanzmärkte und Banken kriseln, haben Unternehmen (z.B. Absatzprobleme, Kreditknappheit) und Bürger (z.B. neue Staatsverschuldungen etc.) die Folgen zu tragen. Deren langfristige Tragweite kann keiner abschätzen.
Doch jede Krise birgt Chancen, wenngleich nicht für alle Branchen. Kreativität, also „Plan B“ ist gefragt. Die Chance für die breite Mehrheit kommt nach der Krise, wie die Geschichte es lehrt.
Man hat mit skurrilen Finanzinstrumenten versucht, Geld mit Geld zu vermehren. Alle, auch die Staaten bzw. Staatsbanken haben sich daran versucht – und sind am Ende auf die Nase gefallen. Die Zeche zahlt der Bürger. Allein die Steigerung von Produktivität rechtfertigt eine Geldvermehrung.
Die Staaten befinden sich in einem Interessenskonflikt. Einerseits begünstigt Währungsstabilität die Wirtschaft, andererseits vernichtet Inflation auch die Buchwerte von Schulden, nicht nur von Guthaben.
Wer (immer noch) glaubt, dass Banken dazu da sind das Vermögen ihrer Kunden zu vermehren, der irrt gewaltig. Das war noch nie der Fall.
Wer sein Geld in solide Sach- und Produktivwerte (Beteiligungen) investiert, wird diese Krise ohne großen Schaden überstehen. Große Vermögen sind schon immer durch Unternehmungen, Beteiligungen und Verschuldung in Sachwerte entstanden.
Wilfrid Camen
+49(0)172 3804969
P.S.
Gönnen Sie sich aufschlussreiche 50 Minuten:
http://www.secret.tv/artikel4933794/Warum_ueberall_Geld_fehlt
Hallo zusammen,
Wirtschaftskrise, finde ich lächerlich, wenn wir eine Krise haben dann nur unter denen die gerne jammern und díe Neuen Chancen und Herausforderungen deswegen nicht sehen können.
Ich bin im Direktvertrieb tätig und habe ein Geschäftswachstum, mit dem ich selber nicht gerechnet habe.
Wir haben so viele Chancen und machen uns abhängig von Politikern und Großkonzernen die in erster Linie nur ihre eigenen Vorteile sehen diese aber nicht an andere weitergeben.
IM Direktvertrieb lernt man die eigene Chance weiter zu geben.
Darum ist das auch eine Branche die Zukunft hat.
Ich wünsche jedem, daß er sich mit Lösungen beschäftigt und nicht mit Jammern. Lösungen bringen einen weiter jammern nicht.
Hallo
wir befinden uns in einer Umgestaltung der Gesellschaft. Weil man oft nicht genau weis wo es hingeht, ist man unsicher. Man sollte sich schon auf eine Veränderung vorbereiten und nicht die Augen verschließen. Ich gehe aber davon aus, dass es danach ein Verbesserung der Gesellschaft geben wird. Diese Raubtiermentalität „Erst komme ich und dann die Anderen“ wird sich verstärkt in ein „Wir“ verwandeln müssen. Da muss jeder sein Obulus leisten. Ich denke zu der Vorbereitung zählen an erster Stelle ein Umdenken. Was zur Zeit für eine Ellbogengesellschaft existiert, das sieht man in den Berichten über die Geschäftspraktiken bei Lidl und Co. So kann es nicht weiter gehen. Die Einen können von ihrer Arbeit nicht mehr leben und die anderen ruhen sich auf den Knochen Anderer aus. Dass es für die Raubtiere eine Kriese ist, ist klar. Für alle anderen ist es eine Chance zur Gestaltung, wir entscheiden wo wir stehen.
Also ich freue mich auf die Chance.
Liebe Grüße
angi
Azul (hallo auf berberisch) alle zussamen,
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۩ ۩ Das Halteproblem der Krise ۩ ۩
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In der schöne( oder heuzutage unschöne)welt der Mathematik, man ist öffter mit bestimten Zahlen/Brechnungen konfrontiert. Wie man jedoch sich diese Zahlen/Brechnungen interpertieren sollte , ob als postive oder negative Schlussfolerung auf unsere Altagsleben oder nicht, bleibt eine sehr subjektive Beurteilung, je nach Stimmung,Position, Intersse, Mentalität ..usw.
Doch eine Sache ist mir ganz sicher, dass das Gesicht/Fassung (Der Masse, volume des krise) dieser Kriese (Finanzekrise die breit von real wirtschaftkrise überholt ist) einfach undeterminische ist ..
Ich bin sehr davon überzeugt, dass das schlimste Sache überhaupt in dieser Krise, ist nicht die Krise an sich, sondern Ihre Messung , Ihre Ränder, Ihre Schränke … Ihre jetzige/zunkünftige Dimention…
So jetzt zurück auf JF Kennedy, wenn er schon damals das Halteproblem wüsste/konnte , würde er folgendes sagen :
„Frage nicht was die Dir antun kann,
Frage, ob die Krise ein Halteproblem hat oder nicht, wenn
(je nach Fällen) :
1. Ja , erste dann Frage, was Du gegen die Krise tun kannst!;
2. Nein,dann Frage, was die Krise Dir antun kann!!;
3. Ich weiss nicht: Da kannst nicht tun! solange ist eine unbestimmite unmessbar sitation !! “
ich bin ehe in der 3. case : also ich weiss nicht, von daher ich kann nichts tun gegenüber eine nicht entscheibar krisenmaschie (finanzekris, real wirtschaftkrise..etc), da ich ihre die bestimmenten berechunsvorschrift nicht bis zum einem Ende durchführen kann.
PS: Halteproblem: Das Halteproblem ist ein Problem aus der Theoretischen Informatik. Es besteht darin, in einem bestimmten Berechnungskalkül zu entscheiden, ob die Ausführung einer bestimmten Berechnungsvorschrift zu einem Ende gelangt.Alan M. Turing bewies als erster, dass das Halteproblem in dem von ihm eingeführten Kalkül der Turingmaschine nicht entscheidbar ist.
==> also :
[۩] Ich kann den Einfluss der Krise auf meinen Geschäftserfolg in 2009 nicht einschätzen.
Schöne sonnige grüsse nach Deutschland aus nordafrikanishce Rif Gebriege
Timanswin (Gute Nacht !)
Der Riflander aus Rifland
amazigher@yahoo.com
Hallo Vertriebsmenschen,
wer, wenn nicht wir, sollten aus der heutigen Situation das Positive und damit unsere Chancen sehen?
Das heißt aber nicht, Augen u. Ohren zu schließen!
Leider ist es so, dass negative Schlagzeilen das Medieninteresse erhöhen, in der Jagd nach Auflagenhöhe und Einschaltquote! Psychologisch ist das für die Entwicklung in Deutschland kontraproduktiv.
Aber: Sind die Medienmenschen und „Wirtschaftsweisen“ nicht auch irgendwie Verkäufer?
Hallo Vertriebsmenschen,
wenn wir der Situation nicht irgendetwas Positives abgewinnen können, wer dann?
Sicherlich gibt es die Krisenerscheinungen, davor dürfen wir auch nicht Augen u. Ohren verschließen. Aber nur Miesmache hilft nicht weiter und ist rein psychologisch eher ein Mittel, die Krise zu verstärken. Deshalb sollten die Leute in den Medien etwas sensibler mit dem Thema umgehen. Aber wie ein Kollege schon sagte: nur negative Schlagzeilen erhöhen die Auflage/Einschaltquote.
Ein herzliches Hallo,
ICH BIN Food-Produktentwickler, „In jeder Krise steckt ein Neuanfang“, dafür sind Demut und Dankbarkeit die innovative Basis.
Die Auswirkungen der Krisen erreichen uns erst im Jahr 2010, (was dann!!!) ~ (Pulver verschossen oder Flasche leer???).
Macht jetzt (Hier und Heute) das allerbeste daraus!
Ich wünsche allen eine wunder-voll-e und erfolg-reich-e Zeit.
Roland Paule
auch eine Kriese bringt neue Erkenntnisse und schafft Platz, seine Position neu zu überdenken. Oder um es mit den Worten eines Zoologen zu beschreiben: Nur unbewegliche Mäuse werden von der Schlange gefressen.
Meine Devise: Qualität setzt sich langfristig immer durch.
Hallo zusammen,
ich bin der Meinung, daß die Krise nur in den Köpfen gemacht wird. Für mich ergeben sich dadurch viele neue Geschäftschancen.
Ich wünsche Euch gute Geschäfte…
Vviele Grüße
Peter
Man muß der Krise nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen – dann wird daraus ein Aufbruch zu neuen Ufern.
Ich bin der Meinung, es gibt sie nicht DIE Krise !
Aber sicher lassen sich Einbrüche in einigen Bereichen nicht leugnen.
Und da jeder für sein Leben selbst verantwortlich ist,
ist es an der Zeit seine eigene „Innere Veränderungskompetenz“ zu überprüfen.
DER Politik, DEN Managern, DER Gesellschaft…. die Schuld zu geben, finde ich zu einfach. Wer sind wir denn, dass wir andere über unser Leben bestimmen lassen ?
Ich habe meine eigene Veränderungskompetenz getestet und war erstaunt über wieviel Kreativität ich verfüge.
Eine schöne Erkenntnis.
Hallo zusammen,
spannende Diskussion, hier und im Allgemeinen.
Woher kommt das Wort „Krise“ eigentlich – was bedeutet es???
Laut DUDEN wird es wie folgt beschrieben:
„Das seit dem 16. Jh. bezeugte Wort ist aus griech. KRISIS = Entscheidung, entscheidende Wendung“ entleht.“
Man könnte eine Krise also auch als „Wendepunkt“ bezeichnen. Wo ist da etwas Negatives???
Nicht, dass ich nicht verstehe, das es Menschen gibt, die das nicht so locker sehen (können) – aber…. versucht es, setzt euch Ziele und orientiert euch an diesen. Schaut nach vorne und nicht zurück.
Wer den Kopf in den Sand steckt sieht nichts mehr – also sieht er auch nicht, wann die sogenannte „Krise“ vorüber ist.
In diesem Sinne
fleißiges Arbeiten
MM
Hallo,
ich finde es bemerkenswert, wie vielfältig doch die Meinungen sind. Jeder von uns hat seine Argumente, die aus der jeweiligen Sicht der Menschen ihre Berechtigung finden.
Das ist sogenannte Real-Welt!
Ich bin H.Heinrich und den Komentatoren dankbar auf ihre Art und Weise zu beschreiben, was sogenannte Realitäten bildet.
Wer genau weiß, dass die Zukunft nix wird, da wird sie auch nix!
Wer meint, alle sind gefordert, hat ja auch Recht-
Wer sagt lass es uns anpacken, wird seine Realität bilden.
Ich kann mich erinnern, wie viele kurz nach dem Krieg (1945) in die Hände gespuckt haben. Alles – in vielen Städten – lag darnieder. Es wäre unvorstellbar gewesen, wie es zehn Jahre später war.
Woher kam das? Wofür?
Gruß aus Stuttgart
Georg M-Hänsel
Die Krise ist wie ein Eisberg. Nur zu 10 Prozent sind sichtbar über der Wasseroberfläche, der Rest ist unsichtbar unter der Wasseroberfläche verborgen. Aber „keine Angst“, in 2009/2010 werden wir den Rest zu sehen bekommen; ob wir wollen oder nicht.
Die Krise ist eine sehr gute Chance für Veränderungen in wirklich allen Bereichen. Viele Bereiche (Privatleute, Unternehmen, Politik) werden zu Veränderungen gezwungen.
Ich persönlich freue mich über ein halbes Glas Wasser nicht, weil es halb voll ist, sondern weil ich noch etwas zu trinken habe!
Für uns, als unabhängiges Finanzdienstleistungsunternehmen, stellen sich neue Herausforderungen ein. Die Wünsche, Ziele und auch die persönlichen Gegebenheiten unserer Mandanten verändern sich stark. Jetzt sind Werte wie Sicherheit, Kontinuität, Kreativität und Zuverlässigkeit gefragt. Da ist eine deckungsgleiche Firmenphilosophie sicher von Vorteil.
Ich bin davon überzeugt, dass diese Kriese unser Unternehmen „FINANZGefühl-Wir kümmern uns.“ in seinem stabilen und gesunden Wachstum unterstützen wird.
Ich hab die meisten Beiträge hier gelesen und habe in den ersten 10, 20 Beiträgen den Realitätssinn vermisst, nach dem Motto: Ich gucke nur dahin, wo es schön ist, das Schlechte ignoriere ich und stelle mich hin und sage: Da ist doch gar nichts Schlechtes…..
Das finde ich ignorant und genauso schädlich wie das Gegenteil, nämlich die Schwarzmalerei! Plattitüden wie „Welche Krise?“ zeugen mir davon, dass wir einen deutlichen Werteverfall haben! Solche Statements ignorieren das persönliche Schicksalen Vieler, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, die ihre Altersrücklagen verloren haben oder aufgrund negativer Firmenergebnisse (die natürlich letztlich an die Arbeitnehmer – und sogar an die Staatsgemeinschaft – weitergegeben werden) Lebensstandard abbauen MÜSSEN. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Art Statements – hatten Sie einfach nur Glück oder machen Sie einfach nur die Augen zu, wenn Sie Leute sehen, die abrutschen?
Im weiteren Verlauf fand ich die Beiträge durchdachter, ausgewogener und realistischer. Ich bin im Vertrieb von Dienstleistungen tätig und habe ein funktionierendes Bekanntennetzwerk. Daraus einige Erfahrungen:
- Eine Bekannte arbeitet freiberuflich beratend im Bereich Personaldienstleistungen. Diese Woche war „Krisensitzung“ (da ist das Wort wieder): Da momentan eh kein Recruiting mehr stattfindet, wird sie nciht mehr benötigt. Aber sie hat „Glück“: Es wird lieber die gerade frisch fest angestellte, neue Kollegin in der Probezeit entlassen, da die ja mehr Geld kostet als sie als Freiberuflerin… Übrigens: Die Branche ist „alternative Energien“, also nicht gerade eine Branche, die klassicher Weise „Krisenbranche“ ist, und die Ursache liegt beim Geldfluss und den Banken.
- Zwei andere Bekannte aus unterschiedlichen Firmen haben jeweils ebenfalls „Glück“: Ihre Firmen haben „vorgesorgt“ und schon Ende 08 auslaufende Verträge nicht verlängert, vakante Stellen nciht neu besetzt und nur einen Kollegen „betriebsbedingt“ gekündigt, Grund: Vorsorglich des schlecht erwarteten Jahres 2009…. Naja, sie können dafür beide bleiben, denn Arbeit ist mehr als genug da…
- Meine Kunden sagen:
a) Großunternehmen (Autozulieferer): Insolvent. Grund: Nicht verlängerte Kredite, Krise in der Autobranche (ja, die gibt es!!!!!), ein Investor, der vor Jahren einstieg und keine Ahnung vom Geschäft hatte. Einzelschicksal?
b) Branchen übergreifend wird immer mehr auf „Billiger!“ gesetzt. Letztlich wird dies automatisch im Kreislauf ganz am Ende wieder bei Arbeitnehmern „ankommen“. Wie auch sonst?
c) Der Januar 2009 war deutlich schlechter als im Vergleich zu den Vorjahren. Und dies bei erhöhtem Vertriebsaufwand und -aktivitäten.
Fazit: Klar, dass wir keinen kollektiven Selbstmord aufgrund von Depressionen begehen müssen, und ich bin eher Optimist als Pessimist.
Aber ich finde es unerträglich, wenn die Betroffenen der Krise(n) ignoriert werden!
Ebenso unerträglich finde ich, dass die aus den hausgemachten Problemen resultierenden Folgen letztlich die Volkswirtschaft tragen muss und die fetten Gewinnzuwächse der Zeit danach in die Tasche derer wandern, die diese Gewinne zuvor (teilweise) genutzt haben, um damit dem Finanzmarkt erst zu seiner Krise „verholfen“ zu haben.
„Krise mehr im Kopf als real“ – Jein. Denn: Auch eine Krise, die im Kopf beginnt und „herbeigeredet“ wird, wirkt dann dummerweise irgendwann auch „real“!
Das zum Abschluss.
Übrigens hab ich folgendes Zitat in einem Beitrag gelesen:
„Die Zeit des lebenslangen Angestelltendaseins mit Angst vor dem Jobverlust ist eh ein für allemal vorbei“.
Da frage ich mich: Müssen sich zig-Millionen Arbeitnehmer mit Haus und Familie nun dafür rechtfertigen, dass sie sich Sorgen um ihre Zukunft machen??
Krise hin oder her…
Wir hatten diese Woche unseren Jahrestrip (Mengenabsprachen + Preisverhandlungen) nach Frankreich und viele unserer Kunden – wohlgemerkt Frankreich ! – sehen relativ positiv und gelassen ins nächste Jahr. Die Frage ist wie lange „noch“ und ob sich die Stimmung hält ?!?
Ich stimme Michael Kristen zu, was die „fetten Jahre“ und „weniger guten Jahre“ betrifft!
Brand eins: aktuelle Ausgabe direkt im Flugzeug Richtung Paris gelesen …
Grüße aus Oberfranken
Jasmine Schikora
Ich finde es immer wieder erstaunlich wieviel eigene Meinung am Komplex des Problems vorbeigeht…
Der Schirm für die Banken?
Ein Schirm für die Anleger?!,heute Abend in der ARD war zu sehen, wie sich Banken aus Ihrer Schuld gegen Anleger positionieren!
Krise seit 3. Quartal 2008? wie einfältig das klingt!
Seit 2007 war zu sehen wie die Immobilienkrise in den USA heranwächst-der Spekulationsmasse auf Kosten der Anleger.
Virtuelles Geld der Spekulanten an Börse, Banken und in Regierungen.
Die Krise kommt doch erst noch- die Steuergelder die an die Verursacher ausgegeben werden.
-Verstaatlichung der Großen Immob.-Bank?!
-Bürgschaft für Alle Spareinlagen?!
Wer träumt hier eigentlich die Mär von der goldenen Gans?
Ach ja- Gold ist inn!!!
Jedes „Ereignis“ ist immer eine… Channce… auch das verlogenste!
Obama wirds (kanns) richten? Nein, aber dämpfen!
Nun gekreuzigt wird er sicherlich nicht,aber muss aufpassen, denn es geht ans eingemachte.
Selbst Lottospieler werden vor Suchtgefahren gewarnt
Viel Erfolg beim meistern der Probleme-der Chance zur Veränderung!
Krise ist, wenn lange genug darüber gesprochen wird und der Einzelne es auch glaubt.
Ich habe in diesen „Krisenzeiten“ meinen krisensicheren Job gekündigt und mich selbständig gemacht, denn ich glaube an mich und meine Energie und nicht an die Schreckensbilder in den Medien.
Mut, Optimismus und Selbstvertrauen sind wirksame Waffen gegen das Krisengerede – schade dass die Medien sich auf das Negative einschießen, statt positive Vorbilder zeigen.
In diesem Sinn…
dem Mutigen gehört die Welt.
hallo zusammen,
meine meinung ist man muss nur augen und ohren öffnen und mit seinen netzwerkern kommunizieren um neue herausforderungen zu finden. man muss sich nur Ziele stecken dann kann man jeden tag und jede aufgabe meistern. jedes erreichte Ziel gibt dann einem den Auftrieb um kleinere rückschläge zu meistern und auch daraus zu lernen und wieder neue ziele zu finden.
nobody is perfect but you should always try to make better
ein spruch eines ehemaligen lehrers
selbst aus krisen kann man lernen und es beim folgenden mal besser machen.
wolfgang
Die weltweite „Finanzkrise“ ist nicht erst seit kurzer Zeit vorhersehbar gewesen, sondern loderte schon Mitte der 90iger kräftig auf. Man hat versäumt diesen Buschbrand richtig zu löschen. Was nicht richtig gelöscht wird, schwelt weiter und irgendwann reicht der Hauch eines Luftzuges um einen Flächenbrand hervorzubringen.
Fazit: Es brennt ganz kräftig…………..
Nuztlos ist das Klagen dagegen, da wird es nicht besser von. Für alle die mit Geld zu tun haben und das ist der überwiegende Teil im B2B sollte es heißen:
1.Überdenke Deine Einstellung zu Deiner Aufgabe….
2.Ziehe für Dich und Dein Unternehmen den größtmöglichen Profit aus dieser „Krise“, in dem man andere und auch neue „bekannte“Wege geht…
(Das Rad wird dadurch nicht Neu erfunden)
3. Nicht klagen sondern strategisch weitere Schritte planen die Dich wieder auf Kurs bringen…usw.
Es gibt „fette“Jahre“ und weniger gute Jahre, jetzt ist die Zeit der weniger guten, was nicht heißt das jeder weniger Erfolgreich unterwegs sein kann. Wir müssen nur die Wege zum Erfolg verändern, d.h. auch insbesondere im Vertrieb B2B mehr und qualifiziertere Aktivitäten hervorbringen.
Eine „Krise“ hat auch immer den Aspeckt, was besser zu machen wie andere….
Vertriebler neigen dazu einen eingefahrenen Kurs beizuhalten, jetzt zeigt sich wer letztendlich zu Strategischem und Unternehmerischem Denken in der Lage ist und wer nicht. Wer es kann, wird sich behaupten können, wer es nicht kann wird sich im Kreisel der Wechsel wiederfinden.
Von 100 Vertrieblern werden sich kurzfrstig 50 im ewigen Wechsel befinden, 30 im mittelfristeigen Wechsel und mit den restlichen 20 gewinnst Du Kriege……
In diesem Sinne…..
Ich denke, wenn es nur ein wenig so kommt wie angedeutet, werden vielleicht auch mal wieder andere Werte in Betracht gezogen und nicht nur immer das Geld, der Gewinn und so weiter. Ich glaube daran, dass die Menschen wieder aufmerksamer werden und sich gegenseitig helfen.
Wobei Geld und Gewinn. Wo hab ich denn was von den ganzen Gewinnen gesehen?? Nichts, dafür dürfen wir aber nun bei den Verlusten fröhlich mitfeiern. Die Frage die ich mir schon seit einiger Zeit stelle …..ist die Krise nicht für einige Unternehmen nicht die beste Zeit um Abeitsplätze abzubauen, um sich noch mehr Geld in die eigenen Taschen zu stecken, um eventuell doch noch mehr die Gehälter zu drücken, denn jeder ist doch froh einen Job zu haben. Ich hab keine Ahnung, was noch auf uns zu kommt, ich nehme es in Angriff. Jammern hilft leider nicht und um mal auf die Straße zu gehen und zu sagen, bis hier und nicht weiter, dazu geht es den meissten noch zu gut. Wir drücken die Daumen und ich wünsche allen, die aus der Krise noch Gewinn machen, viel Glück und Erfolg. Vielleicht erfreuen wir uns in dieser Zeit auch mal wieder an Kleinigkeiten und nicht nur über ein fettes Geldpolster.
Bis dahin
Sonja
Denkt an die 80/20 Regel. 80% haben Angst vor der Krise, 20% werden davon profitieren. Diese 20% lesen nämlich einfach die inspirierende Serie „Kreative Zerstörer“ in der Financial Times Online dieser Tage, dazu das Buch „Blue Ocean Strategie“ und „Kopf schlägt Kapital“, dann gebraucht Euren gesunden Menschenverstand und Ihr werdet Euch Eure eigene Konjunktur machen. Die Zeit des lebenslangen Angestelltendaseins mit Angst vor dem Jobverlust ist eh ein für allemal vorbei, lasst uns virtuell unsere Kernkompetenzen zusammentun und die Krise als Chance nutzen. Kreativ, intelligent, schnell und innovativ. Krise adé. Übrigens auch ein begeisterter Leser von BRAND EINS…dem Wirtschaftsmagazin für den unternehmerischen Intellekt.
Die Krise begann für mich bereits mit Anfang 3. Quartal 2008. Als noch niemand von Krise geredet hat. Sie hat mich gezwungen meine Firma neu zu orinetieren und alte Gewohnheiten über Bord zu werfen. Jetzt bin ich neu aufgestellt und blicke optimistisch in die Zukunft.
Krise? : Ja.
Es ist schön wenn so viele keine Krise erkennen. Mir gibt es aber zu denken, wenn so viele große Schlüsselunternehmen Kurzarbeit anordnen. Ich bin davon überzeugt, die aktuelle Krise ist nur die Spitze vom Eisberg.
Pessimismus bringt uns nicht weiter, richtig, aber vor der Realität die Augen zu schließen ist noch schlimmer.
Die „Krise“ ist ein griechisches Substantiv (ein anderes ist die „Kritik“) zum altgriechischen Verb krínein, welches „trennen“ und „(unter-)scheiden“ bedeutet (Hermann, 1969 nach Designing and Evaluation Games and Simulations. A Process Approach, M. Gredler, 1992). Es bezeichnet „(Ent-)Scheidung“, „entscheidende Wendung“ (Duden) und bedeutet eine „schwierige Situation, Zeit, die den Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung darstellt“ (Duden). Dass es sich hierbei um einen Wendepunkt handelt, kann jedoch oft erst konstatiert werden, nachdem die Krise abgewendet oder beendet wurde (Gredler, 1992). Nimmt die Entwicklung einen dauerhaft negativen Verlauf, so spricht man von einer Katastrophe (wörtlich in etwa „Niedergang“).
Quelle: wikipedia
Wichtig hierbei finde ich den letzten Satz. „…dauerhaf negativen Verlauf,….“
Wir haben sicherlich zur Zeit eine Krise, Marktbereinigung, Rezession,…. wie man es gerne nennen mag. Es ist sicherlich nicht richtigt zu sagen, es läuft alles wie gewohnt weiter und so zu tun als sei nichts passiert. Ich sehe es vielmehr als eine Marktbereinigung. Aber auch im positiven Sinne, auch wenn es nicht jeder gerne hören mag.
Ich selbst lege mein Geld eher konservativ an. Festverzinsliche WP, GMK Fonds und Tagesgeld. Warum? Die Zinsen rennen mir nicht weg aber vielleicht mein Kapital.
Ich bin auch davon überzeugt das uns noch so einige Überraschungen bevorstehen, in Sachen Unternehmenskrise, Bankkrise.
Aber nicht den Kopf hängen lassen. Das ist schon richtig so. Vorwärts blicken aber in die richtige Richtung und mit bedacht.
An dieser Stelle möchte ich den sehr kontroversen Beiträgen meinen Respekt zollen. Gestatten Sie mir einen kleinen bescheidenen Beitrag:
Ich bitte Sie, unbedingt den unten angegeben Link zu öffnen und sich die Sendung Plus-Minus mit einem Beitrag von Dr.Marc Faber und Prof. Max Otto anzuschauen. Beide sind sicher keine Schwarzmaler und auch keine Tschaka-wir schaffen-alles-Mentalitäten. Doch in Ihren Werken haben beide unabhängig voneinander die derzitige Wirtschaftslage exakt vorausgeahnt.
In dem Bericht zeigen Sie auf, was in der Zukunft passieren kann und nach meinen Erfahrungen in und aus dem Bankwesen auch geschehen wird:
Professor Max Otto und Doktor Marc Faber gehen beide von einem Staatsbankrott in der USA in 10 Jahren aus. Immerhin haben die USA die Geldmenge in den letzten 4 Monaten verdoppelt. Und wir reden hier nur von Papiergeld(Fiat-money)verdoppelung. Von den strukturierten Papieren und den damit verbundenen Brandbomben allein in deutschen Lebensversicherungen (mehr als 100 Mrd. Euro) ganz zu schweigen.
Also eine wirtschaftliche Veränderung „schön reden“ oder gar verleugnen straft allein die massive Insolvenz im Mittelstand in den letzten 3 Wochen Lügen.
Die ersten Länder gehen pleite… wer / was kommt als nächstes …
Schönreden oder anpacken und neue Wertesystem schaffen…
Das alte Zins-Finanz-System jedenfalls hat sich mit Vollgas gerade in die Sackgasse gefahren.
Hier der Link: http://www.daserste.de/plusminus/
Klicken Sie bitte anschließend unter dem Artikel „Krisenbekämpfung“ auf „Interview mit Prof. Max Otte und Dr. Marc Faber“
Ich plädiere für Anpacken…
Es dankt Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit
Ihr Clemens W. Ressel
Hier schließe ich mich sehr gerne Herrn Lang an:
Ich nehme an der Krise nicht teil
Besten Gruß
Silvia Hübsch
Liebe LeserInnen,
natürlich ist die Krise auch ein Ergebnis der Fehlerhaftigkeit unseres westlichen Wirtschaftssystems und daher sicher ein Learning für alle Beteiligten.
Dennoch ruft die Diskussion auch neue Aktivitäten und eine ungeahnte Kreativität im Umgang auf den Plan. Daruas entwickeln sich Chancen für die Zukunft.
Pessimismus bringt uns sicher nicht weiter und für den Berliner Markt gilt: Der Aufschwung erreicht uns nie, oder zuletzt, warum soll es bei einer Krise anders sein.
Der heimische Mittelstand käme aus der Wirtschaftslage durch eigenen Antrieb gestärkt hervor. Leider sind die großen Unternehmen fest in der Hand von sich widersprechenden Playern und darum wird es kommen wie es kommen muss. Ein paar Verlierer, ein paar Gewinner, eine Masse von Rasierten und viel Geld das von der Politik den falschen in den Hals gestopft wird.
Aber Krise gibt es in Wahrheit ja keine. Krise ist ab 30% Arbeitslose und davon sind wir wohl alle weit entfernt
Liebe Leser,
als schwäbischer Makler fällt mir folgender Spruch ein:
„Wenn dr Bauer net schwimma koh, dann isch d’Badhos’ schuld!“
Also: Nicht nach Ausreden suchen warum es nicht geht, sondern die gegebenen Chancen nutzen!
Solange die Krise unser Denken beherrscht, bleiben wir blind die Chancen zu erkennen und werden uns mit Hilfe der Medienmacher auch ganz schwer darinnen verrennen.
Keiner denkt mehr positiv und wer es trotzdem tut, wird als pietätloser Realitätsverweigerer angesehen.
Schade, denn diese Krise bietet die echte Chance für die Menschheit durch Eigenverantwortliche und Wertorientierte Veränderungen neu durchzustarten.
Bei Bayern München wird auch von „Krise“ geredet, wenn man zweimal hintereinander nicht siegen kann. Da ändert auch ein Platz an der Tabellenspitze nichts.
Und am Ende liegen sie doch wieder vorn. Warum? Weil sie permanent investieren – und zwar so gut, daß selbst eine schwache Investition durch eine dreifach so gute ausgeglichen wird.
Das ist schlichtweg eine Grundsatzfrage.
Jeder bekommt die Krise, die er verdient!
Die Medien tragen eine große Mitschuld an der schlechten Stimmung. Mit negativen Nachrichten kann man sich besser in Szene setzen. Ich nehme an der Krise nicht teil….
Zweifelsohne gibt es die Krise und es ist nicht die erste. Bleibt nur, nicht auf die gleiche negativ gestimmte Pauke zu hauen. Ärmel aufkrempeln, mit innovativer Denke und innovativen Produkten den Markt vertrauensvoll zum Erfolg zu verhelfen.
Der (kleine) Mittelstand ist der harte, auch tragende Kern der deutschen Wirtschaft. Leider alleine gelassen von staatlicher Seite als der Kreditwirtschaft.
Der unternehmerische Selbsterhaltungstrieb ist der Auftriebs-Motor!
In diesem Sinne hoffe ich, dass wir alle diese besorgte Zeit überstehen.
Roland Reithmayer
Sicherlich muss man unterscheiden, wie die Situation bei dem Einzelnen ankommt. Stehe ich in Lohn und Brot und kann das auch bleiben, dann wird es nicht so schlimm sein. Muss meine Firma schließen oder einsparen, weil Aufträge ausbleiben und die Reserven aufgebraucht sind, dann ist die Situation schon anders zu bewerten.
Grundsätzlich bin ich – wie die meisten in diesem Forum – der Ansicht, dass „Schwarzmalerei“ nur werbe- (Medien-)wirksame Mittel sind. Natürlich muss man die Dinge ernst nehmen. Jeder muss für sich persönlich herausfinden, wo denn der Ausweg ist, damit er aus den Fehlern der Vergangenheit (natürlich nur die, die er selber beinflussen kann) lernt, um zukünftig die Dinge vorsichtiger anzugehen.
Ich wünsche allen direkt Beteiligten, dass sie den postiven Ausblick nicht vergessen, weil nur dann auch eine Lösung in Sicht kommt.
Grüße aus Mannem
G. Henrich
hallo zusammen,
ich hoffe, dass alle aus ihrer starre der angst einer krise, die ja eigentlich nicht existent ist, aufwachen.
das gejammer auf höchstem niveau ist teilweise nicht zu ertragen. anstatt den kopf hoch zu halten und entgegenzusteuern, verkriechen sich die meisten.
angst war noch nie ein guter berater.
in dem sinne
einen schönen tag
liebe grüße
kornelia
Ich bin im Immobiliensektor tätig. Auch hier herrscht große Unsicherheit bei Verkäufern und Käufern. Aus meiner Sicht hat die Finanzkrise in diesem Markt nur relative Auswirkungen. Im Gegensatz zum amerikanischen Markt sind in Deutschland die Menschen wie auch die Banken im Bereich der Immobilienfinanzierung sicherheitsorientierter. Nach wie vor ist ein Egenkapitalanteil von 20 % in der Regel Voraussetzung, um eine Immobilie zu finanzieren.
Entscheidend für den erfolgreichen Kauf oder Verkauf ist immer noch der Faktor Lage, Entwicklungspotenzial und Ausstattung der Immobilie. Aufgrund des Überangebots von Immobilien herrscht derzeit ein absoluter Käufermarkt. Um seine Immobilie von privat profitabel im Falle des Verkaufs zu platzieren, hat ein optimertes Marketing einen erheblichen Einfluss. Es trennt die Spreu vom Weizen. Und genau hier sehe ich meine Chance. Ich biete professionelle Unterstützung bei der Vermarktung von Immobilien an. Meine Dienstleistung fängt bei der Analyse an und endet beim Verkaufstraining. Im Gegensatz zu Immobilienmaklern behält der Verkäufer den Verkauf selbst in der Hand und ergänzt seine eigenen Kompetenzen mit meinen. Ich mache ihn und seine Immobilie fit für den Markt. In Zeiten der Finanzkrise schaffe ich Sicherheit.
Um es mit den Worten von John F.Kennedy zu sagen: „Ein gescheiter Mann muss gescheit sein, Leute anzustellen, die viel gescheiter sind als er“.
Mein Motto “ wenn du die zeit nicht verbrauchst, verbraucht die zeit dich“. Ich bin der meinung selbst wenn es Krise gibt dann verhalten sich viele antizyklisch und das ist gut so. So sollte es auch sein. was ich nicht so verstehe, und da kann mir vielleicht Hr. Heinrich oder auch andere helfen.
wenn ich im ersten jahr angenommen 100 Euro gewinn gemacht habe und im zweiten 250 Euro Gewinn gemacht habe und jetzt 200 Euro gewinn gemacht habe, hätte ich dann eine Krise?
danke für die Antworten.
mfg. özler
Krise, was ist das?
Die PROFI AG wurde 2 Stunden von der ARD zur ‘Krise’ interviewt. Was in den tagesthemen dann gesendet wurde, war ein Zusammenschnitt aller nicht optimistisch klingenden Äußerungen des Firmeninhabers.
So wird negative Stimmung verbreitet, öffentlich rechtlich, versteht sich.
Ich kann das Wort Krise vor lauter Arbeit nicht mehr hören und freue mich darauf, bald trotz der anstehenden Arbeit Urlaub nehmen zu dürfen.
Viele Grüße aus Bochum
Jürgen Pohl
Ich möchte mich den, eher vorwärts gewandten, Vorrednern anschließen: Schluß mit den sich überbietenden Horrorszenarien!
Es macht den Anschein als wartet Deutschland auf die sich selbst erfüllende Prophezeihung. Jeder möchte mir mitteilen wie und was dieses Jahr alles nicht funktionieren kann. Ich verweise mittlerweile nur noch auf unseren erfolgreichsten Geschäftsmonat seit Firmengründung: Januar 2009.
Das unserem Kulturkreis eigene Missverständniss von „Rezession=Ende aller Tage“ und die daraus resultierenden politischen Schnellschüsse verbreiten ein Klima, in dem soviel Angst verbreitet wird das zum Schluss jede Lösung recht ist.
Haben wir immer noch nicht verstanden das „das Einzige, wovor wir Angst haben müssen, die Angst selber ist“?
Die Krise wird über die Medien herbeigeredet und durch die Verbreitung von schlechten Nachrichten am laufen gehalten. Es ergeben sich aber auch gerade durch
das Krisengerede wieder neue Möglichkeiten. Einige
Einkäufer überdenken ihre Einkaufsstrategie und suchen
nach Alternativen. Kostenbewußtsein rückt weiter in den
Vordergrund und hochpreisige Prestige-Einkäufe werden
zugunsten von guten und preiswerteren Alternativen an Bedeutung verlieren. Das bietet wieder neue Chancen.
Bearbeitungsprozesse werden vereinfacht und überdacht um Kosten zu sparen, da
kann man ansetzen und mit Verbesserungsvorschlägen
die beiden nutzen neues Potenzial erschließen.
Dann wird der Markt wieder bereinigt und gestärkt aus der
Krise hervorgehen.
Ein Hallo an Alle,
die „Krise“ haben wir seit Jahren. Sie ist in den Köpfen und der Abschied von den „schönen“ goldenen 80er Jahren fällt ja sooooo schwer. Immer noch wird gehandelt und gefordert wie in den 80ern des letzten „Jahrhunderts“. Die Rhetorik gar auf Niveau der 60 und 20er Jahre des besagten Jahrhunderts. Die Problem und Themen die da hoch gespült werde und breit gequatscht sind ausgerichtet als wäre gestern der 2. Weltkrieg beendet worden. Das Menschenbild passt nicht mehr und zuviel Besserwisser geben vollmundige Analysen ab, auf genau diesen alten abgelaufenen Themen. Die Welt dreht sich weiter und wie bei JFK oder nun Obama zeigt uns Amerika, dass Du / Wir das Schicksal selbst in der Hand haben. Wenn wir nur frei sind. Dass wir dafür kämpfen oder gar „arbeiten“ müssen will keiner hören. So wird auf diese wirtschaftliche Manifestation einer viel tiefer liegenden inhaltlichen Krise, mit altbackenen Mitteln reagiert. Es wird den Leuten eingeredet alles ist gut, wir beschützen Euch, wir der Sozialstaat. Blühende Landschaften ohne persönliche Entbehrungen, nur Füllhorn auf und dann läuft es. Am Ende werden wir Alle bezahlen, für diesen Irrglauben. Viele untergegangen Diktaturen und seien sie noch so gut organisiert gewesen, sind diesem Irrtum aufgelegen. Sei es „Brot und Spiele, oder den Lauf den weder Ochs noch Esel aufhalten sollten. Demokratie und Freiheit muss sich immer wieder reformieren und tut es auch. Siehe Amerika, denn es ist die Freiheit und der positive Wille das Schicksal zu ändern und das streben nach Glück. Hätten die Amerikaner 1945 Deutschland unterdrückt und wie geplant zu einem Agrarland verändert, wäre das Projekt gescheitert. Konsequenter Weise hat Amerika die Freiheit gebracht und zugelassen, das alles was denkbar ist auch möglich.
Die positive Kraft der Möglichkeiten geboren aus der Not und der Zerschlagung sämtlicher bis dahin vorhandenen Strukturen hat z.B. Frauen eine neue aktive Rolle ermöglicht, hat jegliches Standesdünkel, jegliche Reglementierung und alles Herkömmliche in Frage stellen lassen. Das führte letztendlich zu dem „Wirtschaftswunder“ und dem „deutschen“ Demokratiewunder.
Aber es war kein Selbstläufer! Es waren Tränen, Schweiß und harte Arbeit die den Preis für diesen Erfolg ausmachte. Nun ist die Frage, sind wir bereit wie die Amerikaner auf zu stehen und ein neues Wunder zu bewirken? Wir sollten hierbei nicht zu sehr auf die Politik hoffen. Die ist immer abhängig von den Wahlzyklen.
Für mich persönlich beantwortet sich die Frage nach der Einschätzung wie folgt:
Ja wir werden es wieder schaffen aber es wird ein langer entbehrungsreicher Kampf und harte Arbeit werden. Denn es gilt ein Denken und eine Einstellung zu ändern, die gutmenschlich Daherquatscht und sooooo schön klingt. Und nicht jeder der Veränderung will, will auch sich verändern. Denn nach dem Empfinden dieses Typen, hat unser Land eine Bringschuld, dass sich manifestiert durch das persönliche Geburtsrecht.
Doch nach meiner Meinung sind wir besser, längst ein „anderes“ weltoffenes verantwortungsbewusstes Deutschland und in der Lage neue eigene Wege zu gehen, die sich auf unserer Geschichte basierend von der Amerikanischen Erfahrung unterscheidet, aber nicht abgrenzt. Längst sind wir ein Europa, über das viel geschimpft wird aber längst bei den Menschen angekommen ist.
Liebe Grüße Michael Flachsel
Als kleiner Lösungsanbieter im Umfeld TK / Fax / Speech, der es geschafft hat finanziell unabhängig zu bleiben, erwarten wir aufgrund der Krise einen klaren Umsatzschub.
Unsere Fachandelspartner sind für ihre Kunden auf der Suche nach flexiblen und kostenoptimierten Lösungen, die eben meist nicht bei den Marktbeherrschern zu finden sind.
Daher gehen wir mit großem Optimismus in dieses Jahr.
Felxibilität wird die Krise zur Chance verwandeln!
Also zuerst mal:
„wo ist bitte die Krise?“
…es gibt keine! Sie existiert doch nur in den Medien und den Köpfen der Menschen!
Alles läuft super, und wenn man sich negativ durch die ganzen Schlagzeilen beeinflussen lässt, selbst schuld!
Man hat das Leben selbst in der Hand!
mfg
Frank
Hallo Leute,
also wenn ich alle Aussagen zum Thema Krise hier lese,
kann uns diese doch nicht aus der Spur bringen, wir müssen nur das was wir hier schreiben ganz einfach auch umsetzen.
Negativ und unerträglich finde ich das unsere Kanzlerin ein Wirtschaftlich schlechtes Jahr 2009 vorhergesagt hat.
Liebe Grüße aus Hamburg
Peter Moldenhauer
…. ich denke wie alles in Deutschland wird alles maßlos übertrieben und mit der Angst der Menschen gespielt!
Dies verursacht – soweit ich in meinem Kundenkreis schon öfters bestätigt bekam – erst die Krise. Denn verunsicherte Menschen kaufen nicht mehr etc etc
Aber die meisten Deutschen mögen es dramatisch ….
Also, um es kurz zu machen: Von dieser sogenannten Krise merken wir nichts, aber auch gar nichts Negatives.
Denn:
Gerade in „so einer Zeit“ (das ewige Krisengejammer kann einem schon auf den Keks gehen) ist es um so wichtiger, für neue Geschäftspartner im Internet regional und auch überregional wirklich sichtbar zu sein – und das ist die strategische Stärke unserer Marktplätze , die immer mehr Kunden nutzen. Schließlich haben wir mittlerweile weit über 600 000 Seitenabrufe im Monat auf unserem virtuellem regionalen Marktplatz Heilbronn. Bundesweit sind es über 42 Millionen im Monat – stetig steigend!www.city-map.de
Das zählt – vor allem auch für unsere Kunden!
Wir sollten uns auf UNS konzentrieren und es wie in den fünfziger Jahren machen dann gehen wir als Gewinner aus der Krise heraus. Wir dürfen keine zu hohen Kredite aufnehmen und statt dessen nach der Maxime verfahren “ Ohne Fleiß kein Preis“
Wenn bestimmte Faktoren, die zusammentreffen, zu einem radikalen Umbruch führen, neigt der von Paradigmen gesteuerte Mensch dazu, diesen Wechsel als Krise zu sehen..
Tatsächlich findet ein Umbruch statt – ob wir den als Krise oder Chance begreifen, findet in unseren Köpfen statt. Und ob wir schnell genug sind, uns auf neue Gegebenheiten einzustellen, wenn veraltete Systeme zusammenbrechen, davon, ob wir vorher schon weitsichtig genug waren, uns nicht auf diese zu verlassen.
Ich bin fest überzeugt das der Kunde gerade in Zeiten einer „Krise“ nach Sicherheit sucht und was ist sicherer als ein schweizer Unternehmen der Versicherungsbranche???
Ich bin ebenfalls überzeugt dem Kunden der Sicherheit und eine Konstante sucht diese bei mir als verkaufender Berater
zu geben.
Meine Hauptaufgabe ist es meine Kunden zu beraten und Ihnen, die wichtigen Informationen zu geben damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen können.
Also da ich das tue werden Sie mir vertrauen und das nutzt beiden nicht nur in diesem Jahr.
Ihr Euer Daniel Sajfert
Wie heisst es doch so schön?
the more you sweat, the more you get!
Blicke ich in die Jobseiten in Österreich, dann werden meiner Meinung nach derzeit mehr Meschen gesucht als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres…..mit der Flexibilität der sogenannnten Entscheidungstträger beginnt jedoch die Krise.
Trotzdem wird weiterhin kräftig in die Hände gespuckt…ich meine, was sollen wir tun? jammern? Wir überlegen uns neue Strategien um die oben angesprochene Träghheit durch überraschende, neue erfrischende Ideen aufzubrechen.
Schwieriger als sonst? Klar, aber wird es das nicht jedes Jahr? Krise hin, Krise her!
Was das „Krisehochhudeln“ in jedem Fall gebracht hat, ist die Tatsache, dass der persönliche Einsatz jetzt mehr geschätzt wird, weil man die prozentuell persönlich messbare Effizienz wieder entdeckt hat!
Liebe Grüße aus Wien
Christian Hala
Alle Welt spricht von DER Krise. İch lebe in İstanbul und sehe wie die Menschen hier trotz „Krise“weiterhin shoppen und auf ihr Vergnügen bedacht sind. İm Geschaeft mit Kunden aus Deutschland ist etwas es anders. Die Menschen dort haben tatsaechlich Angst Geld auszugeben – man weiss ja nicht was noch so kommt. Aber wo kommen wir denn hin wenn wir so denken und handeln? Was macht denn der Baecker am Eck, wenn nur noch Brot aus dem Supermarkt erworben wird? Über kurz oder lang entlaesst er Mitarbeiter, schmeisst den laden selbst, dann irgendwann sich selbst weg.
Angst macht unsicher, führt zur Blokade und zieht negatives an. Wir blokieren uns also wissentlich selbst. Nur was fliesst, lebt auch – also lassen wir bitte auch das Geld fliessen, geben es zum Trotz an der „Krise“aus, kurbeln die Wirtschaft an und leben.
Alles wird gut.
Sonnige Grüsse aus İstanbul, FL
Selbst wenn, – wie bereits in unserer Geschichte geschehen – die gesamte Wirtschaft zusammenbricht und alles auf Null gesetzt wird.
Dann haben wir alle die große Chance (wie nach dem Krieg) die Ärmel hochzukrempeln und ein neues „Wirtschaftswunder“ zu schaffen.
Also positiv denken!
Carpe diem!!!!!!
wo sind wir denn hin geraten wenn ein Mensch, mehrfacher Milliardär, eine (1) seiner Milliarden durch die „Krise“ verliert und sich deshalb das Leben nehmen muß?
Jetzt in die Gesundheit investieren, denn was nutzt das viele Geld, wenn ich krank da liege?
“Gesundheit zu bewahren bzw. Krankheiten zu verhindern, ist viel effizienter und kostengünstiger, als Krankheiten bekämpfen zu müssen.”
Guten Tag alle Zusammen,
ich selber bin im Vertrieb für Werbeartikel tätig und mache das nun schon seit vielen Jahren auf selbstständiger Basis. Ich kann es nicht mehr hören „Finanzkrise“, „Rekord-Minus“, „ist das schon das Ende?“. Warum sind wir ein Volk das sich immer nur mit schlechten Nachrichten beschäftigen kann? Können wir einfach nicht mehr glücklich und zufrieden sein? Muss immer alles noch schlimmer gemacht werden als es schon ist? Warum nicht einfach mal darüber nachdenken, Dinge mit positiveren Gedanken zu sehen? Ja, es ist sicherlich in den meisten Branchen spürbar, das derzeit sehr vorsichtig mit Ausgaben gearbeitet wird. Allerdings erleben dadurch auch andere Bereiche wieder einen Aufschwung. Chancen erkennen und diese dann nutzen. Eine Krise ist auch immer wieder ein Weg sich am Markt neu zu positionieren. Wer sich ablegt und sich in sein Schicksal ergibt, darüber jammert „wie schlecht es einem geht“, der wird auch genau das bekommen. Wer aber seine Möglichkeiten nutzt und positiv neue Wege geht. Der wird selbst in schlechten Zeiten sich als Gewinner von den anderen abheben.
Viele Grüsse
Gabi
Endlich erfahren die Menschen offiziell aus den Medien, dass Banker auch kriminell sind und der Heiligenschein ist verschwunden. Dennoch werden sie weiterhin ihr Geld in diese gläsernen Paläste schaffen und sich mit Trinkgeldzinsen (Sparbuch) begnügen. Dann haben sie es eben nicht besser verdient, denn Unwissenheit können sie ab sofort nicht mehr als Entschuldigung verwenden.
Finanzkrise hin oder her.
Ich bin mit der aktuellen Situation sehr zufrieden, in meinem Geschäft wirkt sie unterstützend. Schauen wir also mal, wie die Sache ausgeht.
Beste Grüße
Ullrich Fischer
Hallo Gemeinde!
In der Maschinenbaubranche, hier speziell Gabelstapler, ist der Absatz seit August 2008 deutlich zurückgegangen und man richtet sich ein auf die eingebrochenen Zahlen. Kurzarbeit in den Werken ist momentan leider angesagt. Hier hängt man überdurchschnittlich stark an der Automobilindustrie und auch an der gesamten Foodbranche. (Metro, Aldi, Lidl, usw.)
In vielen anderen Zweigen wird man es nicht so deutlich spüren. Ganz von der Hand zu weisen ist die Krise also nicht, jedoch muss ich feststellen, dass man auch so lange über eine Krise reden kann, bis sie tatsächlich da ist.
Da es in Deutschland offenbar 82 Mio. Kfz – Sachverständige gibt, hat eben auch jeder eine „schlechte“ Meinung zu diesem Thema! Ist ein Stück weit auch typisch deutsch,würden die Ausländer sagen…. Was würde meine Oma jetzt sagen: Immer wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. In diesem Sinne: Kopf hoch!
Ich denke, eine Krise ist ganz eindeutig zu spüren, aus welchen Gründen auch immer. Denn es kann nicht sein, dass von heute auf morgen sich das Kaufverhalten ändert…
Somit glaube ich, dass die Vorzeichen der „Krise“ sich bereits, in vor allem einkommensschwächeren Schichten, abgezeichnet hat, und jetzt spricht man auch offen darüber. Und das spüren alle….
Ich bin im Dienstleistungsbereich, und für uns ergeben sich insofern neue Chancen, da wir nun verstärkt auf Kunden und Märkte fokussieren, die von einer Krise, sei sie auch noch so lang und noch so schwer, unbeeindruckt bleiben, da diese entweder in Märkten beheimatet sind, die gar nicht untergehen können, oder aber im öffentlichen Bereich tätig sind.
Aber es stimmt schon, wie auch Enrico Rammo in einem Posting gemeldet hat, Entscheidungen werden in jedem Fall nach hinten verschoben, da keiner weiß, wie diese „Krise“ sich auf den Éinzelnen auswirken wird.
Doch wir sehen bereits erste Tendenzen, auch da wieder Bewegung im „sales cycle“ ist, dass die „Krise“ sich (hoffentlich) als eher kurzfristiges „Ärgernis“ herausstellen wird, aber wer kann da schon 100%-ige Prognosen abliefern….
Denn in allen Banken liegen sicherlich noch mehr „Leichen“, als uns lieb ist, und wie diese damit umgehen bzw. damit überhaupt überleben können, wird sicher einiges im Wirtschaftsleben mitbestimmen….
Ich schaue positiv in die Zukunft,
denn sie wird positiv sein,
vielleicht nur unter anderen Voraussetzungen,
J.N.
Doch, die zumindest zum Teil aus der Finanzkrise entstandene Rezession wird mein Geschäft in dem Sinn negativ beeinflussen, dass ich weniger neue Kunden gewinnen werde und bei bestehenden zum Teil weniger Umsatz generieren kann. Aber es gibt deshalb keinen Grund, den Kopf zu senken. Auch ich bin der Meinung, wer gezielt, ehrlich und konsequent arbeitet wird auch künftig Erfolge feiern dürfen. Nicht Aktivismus und Aktionitis, sondern überlegtes, zielführendes Handeln ist angesagt. Es ist auch alles immer eine Frage des Masstabes. Kann es denn sein, zu jammern, solange ich immer noch mehr verdiene als vor sagen wir mal 5 Jahren, nur halt etwas weniger als vor einem Jahr? Ist es denn eine Katastrophe, wenn ein Konzern letztes Jahr 10 Milliarden verdiente, heuer nur noch 9 Milliarden?
Natürlich dürfen wir all die Menschen nicht vegessen, die wegen der Krise allgemein und dann auch wegen der falschen, zum Teil unethisch gesetzten Masststäbe und Zukunftsänsten untergehen, auf das Abstellgleis gestellt, arbeitslos werden etc.
Da müssen wir als verantwortungsvoll handelnde Menschen, die vielleicht mehr Kraft haben, vielleicht grundsätzlich positiver denken etc. anständige Lösungen finden. Das ist sicher zuerst eine Frage der Ethik, dann aber auch ein Mittel, die Krise zu bewältigen, sozialen Frieden, auf dem Erfolg ruht, überhaupt langfristig zu erhalten etc. Oder wollen wir für unsere Nachkommen auf chaotische und dikatorische Zustände wie in einigen Ländern bereits bekannt hinarbeiten?
Eines sei allen heute Lebenden gesagt: in einigen wenigen Jahren sind wir alle unter dem Boden oder Asche und Eure, unsere Nachkommen werden in der von uns geschaffenen und gepflegten Situation leben müssen. Die Höhe des Bankkontos kann ggf. die Grösse der Todesanzeige beinflussen. Aber wir Toten sehen diese Anzeige nicht mehr.
Hallo Water,
das ist ja dieses Jammern auf höchstem Niveau, das wir Deutsche uns gerne leisten. Am eigenen Leibe verspürt? Für ein paar Tage auf der Straße? Na sowas aber auch.
Was ist mit den Menschen, die ohne diese vermeintliche Krise seit Jahren auf der Straße stehen? Sind nicht die Randgruppen unserer tollen Gesellschaft die Verlierer?
Sorry, aber wenn ein Akademiker mal für ein paar Tage auf der Straße steht, ist das bestenfalls eine Gelegenheit für ihn, etwas Demut zu lernen, aber sicher kein Grund, zu jammern.
Und denen, die hier berichten, dass sie durch das Abspringen von ein oder zwei Großkunden in die Bredouille geraten sind/könnten, sei ins Stammbuch geschrieben: Werdet kluge Kaufleute und macht euch nicht von 1-2 Großkunden so abhängig.
Zuletzt stellen wir uns die Frage, wer diese „Krise“ verursacht hat. Und wieder einmal sind es diejeneigen, die mit unserem Geld jonglieren, ohne dies jemals richtig gelernt zu haben. Oder sie versuchen „Kunststücke“, von denen man nicht weiß, ob sie überhaupt funktionieren. Jongleure gehören deshalb in den Zirkus, nicht an die Börse!
Dass Geschäftsmodelle, die weitgehend auf Pump aufgebaut sind, irgenwann kollabieren, ist weder neu noch überraschend. Wer sich an diesem Irrsinn beteiligt, darf hinterher nicht jammern.
Und dennoch: Wo ist diese Krise? Ich spüre absolut nichts davon. Und wenn doch, dann wird eben noch mehr gearbeitet. War doch schon immer so, oder?
Schönen Tag in die Runde
AWB
Hallo liebe Leser und Mitgestalter,
da ich in der Nutzfahrzeugbranche tätig bin, kann ich die Unsicherheit und Zurückhaltung meiner Kundschaft täglich spüren.
Trotz der faktischen Nebenwirkungen, die das Geschäft deutlich erschweren, ist die mentale Verfassung und Einstellung eigentlich das größte Problem. Die Stimmung der meisten Unternehmer verlangt aktuell eher nach einem Phsychologen als nach einem Vertriebsprofi. Die Seelsorge, der Zuspruch und die eigene Zuversicht sind mehr gefragt den je.
Ein gut gemeinter Ratschlag für all diejenigen, die unsicher und verzweifelt sind:
Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht!
In diesem Sinne – weiter machen.
Gruß Björn Brückmann
Auch ich bin optimistisch, optimistisch das der zu verteilende Kuchen zwar kleiner wird, der Umsatz derjenigen die sich Ihn dann allerdings aufteilen um ein vielfaches größer.
Die Frage ist nur wer bekommt Ihn?!
Allerdings und hier liegt die Gefahr- wir sind mitten in einem Flächenbrand alles andere wäre ignorant. Es ist mittlerweile nicht nur die automotive Branche in irrer und teilweise nicht nachvollziebarer hektischen Bewegung sondern der gesamte Markt. Maschinenbau eines unserer Steckenpferde lebt noch von den abzuarbeitenden Aufträgen der Vorjahre. Weisse Ware und Braune Ware liefern sich mittlerweile ruinöse Preiskämpfe.
Ich sehe unsere Stärken in einem Ausbau eines nationalen (da bin ich mal bei diesem Wort auf die Reaktionen gespannt
Netzwerkes um die tatsächlichen Probleme hier in unserem innersten Kreis erstmal zu entschärfen und dann gestärkt im Markt weiter zu agieren.
Was interessiert mich das Feuer im Hause meines Nachbarn- wenn meines lichterloh brennt.
Guten Morgen
Freiräume schaffen den Platz für neue Ideen
Freiräume bieten Platz zum Nachdenken
Freiräume fordern Fakten
Freiräume bieten immer neue Zielsetzungen
Eine gute Portion Kreativität und den Mut die
Herausforderungen anzunehmen werden diese Krise
meistern.
Packen wir es gemeinsam an !!!
Udo Heinz Barendt
Das Thema ist wie immer eigentlich ganz einfach:
Es gibt nur Aufgaben mit unterschiedlich hohem Schwierigkeitsgrad. Wir müssen uns nur ernsthaft den Aufgaben annehmen.
Frei nach dem hessischen Motto:
„Nicht schwätzen – sondern machen“
–> Mit Hirn und Verstand – aber ohne Panik !
Mit hessischen Grüßen
Manfred Stumpf
Seit einigen Jahren haben wir in meiner Geschäftswelt ein ständiges Auf und Ab. Diese Wellenbewegungen gab es immer schon und wird es meiner Ansicht nach auch weiterhin geben. Im Vertrieb hochwertiger und hochpreisiger Investitionsgüter – ich vertreibe Automobile – ist vieles stimmungsabhängig. Die negative Presse des letzten Quartals 2008 hat zu einer großen Verunsicherung in der Bevölkerung geführt. Durch das Konjunkturpaket II wurde jedoch ein Impuls genau zur richtigen Zeit gesetzt, was zur Folge hat, dass wir im Augenblick kein Bein an die Erde bekommen. Der Monat Januar bescherte uns Zahlen, von denen wir im Vorfeld nur geträumt haben, verteufeln mag ich 2008 im Vergleich dazu aber nicht. Wie gesagt – konjunkturelle Schwankungen und Wellenbewegungen waren und sind in der Zukunft völlig normal.
Hi Leute,
Geld wird nicht neu erfunden oder vernichtet. Es wird nur anders verteilt. Und die Sparten, welche sich in den letzten Jahren großzügig aus dem großen Topf bedient haben bekommen heute etwas weniger ab. Andere dafür mehr – wie ca. alle 7 Jahre! Übrings die Aussage auf Twitter, dass die Krise ein Hype ist find ich genial!
Das es hauptsächlich Privatpersonen trifft, welche beruflich in unterster Ebene in Branchen unterwegs waren, welche JETZT weniger Geld abbekommen ist schade. Aber was ist mit den Leuten die jahrelang in Branchen arbeiteten, welche jetzt profitieren? He, es kommen auch wieder schlechtere Zeiten.
Grüße von der Mosel
Aussenseite Hallo zusammen
Es gibt krize es ist ganz welt.
Es ist ganz genau.
Aber war es immer krize in welt.
Es wird vieder gleiche ergebniss geschen.
Manche werden verdienen mancehe werden gewonnen
ganz genau aber nicht alles !!
Frage muss sein wer wird verdienen wer wird verloren eigenlich?
Ich weissen Nicht Wie veile leute wissen was die leute pro monatte in der ost verdienen seit 50 jahre?.
200 $-oder Wenige
İn westen war das .? 2000 $
Schuen Sie mal die Welt.Die Ekonomische Gleichgewicht ist total geandert.Die Osten Verdienen Die leute nicht mehr 200$
Ich gleube Ursache von Diese Krizizen ist Nicht Banken oder ımmobilien.
1-Die weste Ekonomi hat Die oster ekonomi reich gemacht.
2-Ich denke viele nationen Marke haben selbe indivudialitat und verantwotlichkeit gegen ıhre volk verloren.Die prodizieren Nicht mehr in eigine Land und grenze.Sonst Diese Krize könnte nicht probleme für Deutsche Ekonomi.
Ich denke es wird in zukunft noch schlimerres für Europa und Amerika werden..
Was muss gemacht werden Für lösung…. ?
Murat Sarıaydın Petlas Tyre Turkei.
Hallo Zusammen, ganz persönlich kann ich sagen, dass wir die Zeit nutzen, um unser Portfolio zu nochmals zu analysieren und neu zu strukturieren. Ziel ist, neue Kundenstrukturen mit entsprechend angepassten Produkten zu erschließen. Insofern bietet die sog. Krise eine gute Möglichkeit, den Focus auf Dinge zu richten, die man vorher so sicher nicht betrachtet hätte und sich eben einer neuen Herausforderung zu stellen! Was kann spannender sein!
Komisch…das Wort „Krise“ gefällt mir aufeinmal.
Wenn sich jeder so intensiv seine Gedanken darüber machen würde gerade jetzt mehr Umsatz zu erzielen als über die Finanzkrise nachzudenken, wäre alles o.k.
Krise analysieren, beobachten und voll auf Angriff.
Es gibt gerade jetzt so viele Möglichkeiten richtig Geld zu verdienen.
Die Kunst bzw. das Können liegt halt darin diese Möglichkeiten zu finden.
Fast allen fehlt es hier aber an der zündenden IDEE.
Neue Kontakte knüpfen und gemeinsam mit beidseitiger Zufriedenheit Geld verdienen.
Also bitte immer daran denken: Kontakte schaden nur dem der keine hat !
LG T. P. Monnard
Global ist alles was wir so ansehen. Auch diese Kriese. Wir hatten den IT Boom, riesige Gewinne und Verluste. ( DAX danach bei ca.2500 ). Nun haben wir die Finanzkriese durch Spekulation und weltweit globale Gier, und der DAX dünkelt um 4000 herum. Es geht uns um ca. 1500 Punkte besser. Aber typisch Deutsch, alle reden von Kriese. Die gut versorgten Politiker, die keinen Bezug mehr zum realen Stand haben, reden jetzt auch alle von der Kriese. Die Wirtschaftsweisen reden von der Kriese die in X Monaten kommt. Ganz gewiss. Keiner weiß wann. Also warten wir doch auf die Kriese und bewegen uns. Agieren wir, und warten nicht bis wir reagieren müßen. Zu jeder Zeit hat jeder seine Chancen, denn alles ist permanent Veränderung.
Hallo zusammen,
der Start ins neue Jahr wurde wie immer mit Jahresgesprächen bei meine Keykunden begonnen.
Die schlechte Wirtschaftslage im Retailbereich war immer Thema.
Ich entgegene jedem meiner Kunden; je mehr wir darüber reden, desto mehr glauben wir daran. Diese Energie sollte für positives Vorrausschauen eingesetzt werden.
Beste Grüße
Ralf Feldermann
ich vertreibe Zerspanungswerkzeuge im allgemeinen Maschinenbau und merke täglich, das die Investitionen der einzelnen Firmen zurückgehalten werden. Ich denke, das Gelder vorhanden sind, aber der Mut und Wille, auch gesteuert durch unsere Medien, die Unternehmen auf die Bremse treten lässt.
Gruß
Marco
Hallo zusammen,
die Wirtschaft stellt sich momentan wie ein frisch gepflügter Acker dar – das untere nach oben gekehrt. Wer jetzt sät wird reiche Ernte einfahren
Jeder will mitreden.
Viele davon sehen es realistisch. Die Meisten leider auch (zweck-) optimistisch.
Eigentlich kann keiner mitreden, weil die Zusammenhänge nur von Wenigen zu durchschauen (geschweige denn, zu beeinflussen) sind.
Das zeigen ja auch die hilflosen Programme. Garantien, Konjunkturprogramme 1 oder 2 – bald 3 und 4….
Ich persönlich habe keine Weltuntergangsstimmung, weil mein Produkt sowieso die Spreu vom Weizen trennt.
Ungeachtet dessen dürfte doch klar sein, dass all diejenigen, die sich beeinflussen lassen („2009 wird ein schwieriges Jahr“ – unsere Physikerin Frau Merkel), weniger Autos kaufen, weniger ausgeben für Urlaub oder für Interieur…..,
da alle nicht wissen (auch Frau Merkel nicht) wie es kommen wird……
Hoffungsvolle Grüße
Wolfgang Gaux
Krize in verschiedenen Laendern sieht anders aus. Eindeutig ist es eine Pruefzeit fuer alle.
Hallo zusammen,
sehr interessante Antworten und Meinungen, die man hier lesen kann.
Immer wieder stellt sich mir die Frage ob „Krisen“ heutzutage nurdeswegen so häufig und schwerwiegend sind, weil sie medial ausgeschlachtet werden.
Vor allem unsere Politiker sollten hier einmal in die Pflicht genommen werden. Natürlich darf man nichts „schön“ reden, aber man sollte auch mal bedenken, was für Wirkungen negative Prophezeiungen auf Menschen haben.
Ich als Führungskraft werde mein Unternehmen zu keinem Erfolg führen können, wenn ich tag täglich meinen Mitarbeitern erzähle, dass wir morgen pleite sind. Wie soll der Mitarbeiter denn damit umgehen? Ganz einfach, er wird sich so ganz nebenbei nach einem anderen Job umsehen und somit nicht mehr seine ganze Kraft dem Unternehmen und seinen Aufgaben widmen.
Okay, real betrachtet haben wir eine „Krise“. Aber bitte…auf welchem Niveau?
Ob und wie sich die Krise auf unser Geschäftsfeld auswirkt kann ich momentan nicht beurteilen. Ich denke aber positiv und plane für 2009 einen leichten Zuwachs gegenüber 2008. Wenn die „Krise“ also meinen Bereich berührt so schlägt sich das so nieder: Der Zuwachs hätte ohne Krise grösser werden können!
ich wünsche allen ein erfolgreiches Jahr. Positiv denken und dies bitte auch nach aussen tragen.
Fruchtige Grüsse
F.Bindemann
Endlich gibt es mal eine echte Herausforderung für die „Macher“ und „Unternehmer“ unter uns.
Die Strategen sind scheinbar am Ende, kennen nur die üblichen Maßnahmenpakete Reduktion von Kosten und Entlassungen von Personal, etc. Strategie ist ja bekanntlich das, was man sonst nicht begründen kann.
Vertrauen in Menschen, Ihre Ideen und Kreativität, das ist jetzt angesagt. Also liebe Gleichgesinnten „Macher“. Geht los, sprecht mit den Menschen, holt Sie ab und gebt Euch miteinander Zuversicht für 2009.
Viel Glück
Ralph Käsbach
Unsere Unternehmenszahlen sprechen erfreulicherweise eine ganz andere Sprache als die Krise vorgaukelt.
Es geht aufwärts und viele Menschen sind durch die Krise motiviert, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und handeln endlich entsprechend. Das finde ich gut.
Herzliche Grüße
Petra Poth – FE.N Jeans-Depot Marburg
Die Banken haben Banken und Anleger betrogen. Und trauen sich selber nicht mehr über den Weg. Sie werden wissen, warum. Das ist das eine.
Krisen sind reine Psychologie. Also liegt es an jedem von uns, was wir draus machen. Entweder füttern wir das Ungeheuer mit unseren Gedanken oder unserem Reden. Oder wir lassen es verhungern.
Wir entscheiden. Alle!
Und wir sollten uns bewußt dagegen entscheiden. Das hilft uns allen am meisten.
Viele Grüße
Jörg Mann
In jeder Krise steckt eine Chance.
Und wenn ich immer höre, jetzt kommt die Krise, es wird alles schlechter blablabla….
Die Krise beginnt doch im Kopf. Und da kann jeder selbst aktiv was ändern.
Ich glaube nicht an das was die Leute, die ihre Managementfehler und gierigen Fehlspekulationen jetzt der Krise unterschieben wollen, alle sagen. Hier wird nur versucht, der Allgemeinheit, den Steuerzahlern, also uns allen, das Fehlverhalten Einzelner unterzuschieben und sich auf Kosten der Allgemeinheit zu sanieren und die Taschen zu füllen. Mit Fleiß, Ausdauer und eigenem Engagement hat man immer sein Fortkommen. Auch und gerade in den sogenannten „schlechten Zeiten“. Ich jedenfalls mach bei der Krise nicht mit.
„Stellt euch vor, es ist Krise und keiner geht hin“
In diesem Sinne allen einen erfolgreichen Tag und gute Geschäfte!
Freundliche Grüße
Klaus Freymann
Aus österreichischer Sicht:
Nehmen Sie den Wirtschaftsteil Ihrer Tageszeitung und werfen Sie Ihn ungelesen in den Papierkorb!
Wechseln Sie den Radio- oder Fernsehsender wenn das Wort „Krise“ fällt!
Meiden Sie Menschen, die von den Medien schon runter gezogen worden sind und ständig über die Krise mit Ihnen sprechen wollen.
Für die Medien ist die Krise ein tolles Geschäft, da wir die Zielgruppe so groß sind.
Täglich meldet sich ein neuer Experte, Hauptsache er ist im Fernsehen und kann sich darstellen und erklärt uns dass es noch viel schlimmer kommt.
Einseitige Berichterstattung, keine Meldung über erfolgreiche Unternehmen, die großartige Umsätze machen, tolle Projekte umsetzen oder Mitarbeiter einstellen – obwohl es die sicher gibt!
Ja doch, – die Gewinne der Mineralöl- und Energieindustrie, aber die sind doch das Feindbild der Masse.
Meine Meinung Blick voraus, positives Denken weitergeben, fleißig arbeiten und vor allem Geld ausgeben!
So schaffen wir es! – JA WIR KÖNNEN
Schöne Grüße aus Österreich
Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen,
sicherlich darf man nicht verkennen, dass sich die Wirtschaft in einer Finanzstrukturkrise befindet. Am stärksten hat es die Automobilbranche getroffen sowie alle vor- und nachgelagerten Wirtschaftszweige.
Man beachte jedoch, dass die Situation auch immense Chancen in sich birgt. Der Markt wird bereinigt und umstrukturiert und das ist gut so. Wenn man es schafft für sich und das eigene Unternehmen die positiven Seiten des
Geschehens zu erkennen und zu nutzen, dann steht dem
Erfolg nichts im Wege.
Es ist wie immer eine Sache der Betrachterperspektive:
Sehe ich halb leere oder halb volle Gläser ?
Grüße
Lukas
MoinMoin,
es ist eine Krise da, egal ob herbeigeredet oder tatsächlich gewachsen.
Das diese auch Auswirkungen hat ist auch selbstverständlich, dabei spielt die Branche letzendlich keine Rolle, da die Streuung in alle Bereiche geht. Es findet die kontinuierlich stattfindende Reinigung in allen Bereichen des Arbeitslebens statt.
Es überleben die Starken – befürchte ich …
Die Konsequenzen, die aus dem Verlauf resultieren, muss jeder für sich nehmen und verpacken, sprich jeder muss nun das Beste aus der Situation machen. Daraus können Chancen entstehen, aber auch negative Energien.
Hoffen wir aufs Beste und packen an, das diese „Krise“ einfach nur eine Abschwächung ist deren Ende nun auch kommt.
In diesem Sinne und auf Besserung wartend / anpackend
Carsten
hallo zusammen
das sich momentan etwas in der Wirtschaft bewegt ist unbestritten. wichtig ist aus meiner Sicht die Augen nicht zu verschließen und das Ganze objektiv zu betrachten.
Natürlich wird es Unternehmen geben die mehr betroffen sind von dieser Entwicklung. Gerade in unserem Bereich ist es jetzt wichtig, die Lösungen an zu bieten die die Unternehmen brauchen.
Wir haben seit Anfang des Jahres festgestellt das der Bedarf an Führungskräftetrainings und Salestrainings zugenommen hat. Es wird vermehrt in Weiterbildung der Führungskräfte investiert. Und das mit Bedacht.
Für uns bedeutet das, dass wir in unserem Geschäft jetzt die Möglichkeit haben uns optimal zu positionieren und den Unternehmen die Hilfe anzubieten die Sie benötigen im Bereich Mitarbeiterentwicklung.
Die „Krise“ bedeutet für uns eine Chance zu zeigen was wir leisten können.
In diesem Sinn, ein erfolgreiches jahr 2009.
Grüße
MK
Das sind doch alles Scheisshausparolen!! Die „Krise“ ist da, der globale Markt befindet sich im Schockzustand. Da derzeit niemand investiert, wird sich so schnell auch nichts an der Situation ändern. Diese so genannten Konjunkturpakete verpuffen alle samt.
Grundlegende Änderungen sind nötig um in diesem Land wieder den Konsum anzukurbeln und nicht solche Sprüche!
Insbesondere der Mittelstand bekommt Probleme, weil gerade hier die Finanzkrise mit voller Wucht zuschlägt. Das erlebe ich jede Woche neu zurzeit.
Aber in einem Punkt schliesse ich mich an: Wen wir alle den Kopf hängen lassen und meckern(weil das können wir ja besonders gut), dann ändern sich gar nichts. Also…es wird wieder in die Hände gespuckt!
Durch die Finanzkrise haben weder meine Kunden noch ich Einbußen hinnehmen müssen. Auf Grund der Einsparungen die ich für meine Kunden getroffen habe, haben sie genug Rückhalt um etwaiige Teuerungen hinnehmen zu können. Ich sehe daher ein sehr positives Jahr 2009 vor mir.
mit freundlichen Grüssen
Alexander Mayer
Kopf hoch, Brust raus, Schultern zurück, ein Lächeln ins Gesicht und mit einem Fuß auf dem Teppich bleiben!
Dann ist eine „Krise“ die beste Zeit um erfolgreich zu sein.
Think positiv!
Hallo,
um meine Einschätzung der Auswirkungen der Finanzkrise verstehen zu können, muss man wissen, dass ich bei einem großen Personaldienstleister arbeite.
Noch bevor die Finanzkrise Deutschland tatsächlich erreicht hatte, haben sich viele meiner Kunden mit weit aufgerissenen Augen vor die böse Schlange gesetzt und einfach nichts mehr getan! „Wir sind nicht betroffen, aber es könnte ja noch was kommen…“, habe ich immer wieder gehört.
Anstatt zu agieren und die Chancen, die eine solche Situation bietet aktiv zu nutzen, bereitete man sich – typisch deutsch – auf eine Phase des Jammerns auf hohem Niveau vor.
Ich selbst gehe davon aus, dass nach der Krise ein erneuter Aufschwung folgt, der gerade für meine Branche großes Potential bietet.
Wann es soweit sein wird, liegt aber leider in den Händen der Jammerer!
Liebe Teilnehmende
Jede Krise hat im Nachgang Verbesserungen gebracht. Traurig aber wahr ist, dass das Wirtschaftswunder in den 1960 ern ohne den 2ten Weltkrieg nie stattgefunden hätte. Und — nie gibts mehr Firmengründungen, als nach wirtschaftlichem Abschwung. Das war 1975 so, aber auch 1985. Und es wird auch 2009 / 2010 so sein.
Freundliche Grüsse
Peter
Hallo Zusammen,
ich denke es wird momentan viel zu viel über die Krise berichtet, wenn wir mal die ganze Informationsflut über Negativberichtung weglassen würden, da bin ich überzeugt davon und uns auf das positive konzentrieren, die Ärmel hochkrempeln (wie das schon mein Opa nach dem Krieg gemacht hatte) dann stehen uns doch unwahrscheinliche und geniale Chancen vor der Tür.
Ich kenne Menschen die nur jammern, und ich kenne Menschen die 100% Mehr Umsatz generien, gerade jetzt – möchten Sie auch dazu gehören ? Es ist doch nur eine Wahl die wir haben und auf was wir unsere Aufmerksamkeit legen …… Ist es nicht so, dass es langsam für jeden einzelnen Zeit wird die Ärmel hochzukrämpeln und nach vorne zu schauen – ich sag da nur noch – Yes we can…. Schaut euch den Obama an, der nimmt die Herausforderung an und das wird ein Mann der nicht nur in die Geschichte eingeht, sondern der wirds uns noch richtig Zeigen, es hat ja gerade erst begonnen…
Ergreif Deine Chance JETZT ! Konzentriere Dich auf das POSITIVE – JETZT !
… und lass die Krise, Krise sein und lass andere darüber reden…
Viele Grüße
Christian
guten Morgen allerseits,
für mich persönlich trifft die „Krise“ der Welt genau die Stimmung meines persönlichen Innern, jedoch weiß ich aus Erfahrung, daß darin die besten Entwicklungsmöglichkeiten schon im Kern vorhanden sind – so bekommen sie endlich die Chance lebendig zu werden.
Darum freue ich mich über diese Stimmung und nehme die ungeahnten Herausforderungen „dankbar“ an.
Endlich gehts anders voran als zu stabilen Zeiten.
Grüße,
Silke Blank
Hallo und guten Morgen zusammen,
bis jetzt kann ich im Jahr 2009 von einer Krise nichts spüren und ich werde auch alles Mögliche tun, damit das so bleibt.
Wir sollten alle eine wenig positiver durch die Welt gehen und uns nicht nur an negativen Nachrichten ergötzen.
In diesem Sinne alles Gute für 2009.
Erhard Schmitt
Guten Morgen,
meine Kunden haben wieder mehr Zeit für Gespräche. Deshalb sehe ich die Situation positiv. Jetzt ist die Möglichkeit neue Kunden für die Zukunft zu gewinnen.
MfG
Anton Gruber
Ich finde jede Kriese, wenn es wirklich eine ist, bringt uns von der „grossen Welle“ des „Ueberfliegens“ auf den Boden der Tatache zurueck. Sodass wir uns neue Gedanken fuer neue Geschaeftszweige machen oder Ideen finden um diese „Klippe der Kriese“ umschiffen zu koennen. Dahinter ist ruhige See und wir koennen weiter an unseren neuen Erfolgen arbeiten….. Fuer mich heisst es immer wieder… eine neue chance und herausforderung…..sonst wuerde es ja langweilig werden.
Und ab und an mal wieder zu der Basis zu finden und dem „realen“ Leben ins Auge zu schauen, hat meiner Meinung nach noch niemanden geschadet….
Somit, nutze die Chance……
MFG
R.B.
Hallo an alle „da draussen“,
die Krise ist zu spüren!….Klar das sich viele Sorgen machen.
Ich denke eine „Kriese“ hat nicht immer nur schlechte sondern auch gute Aspekte, die man durchaus nutzen sollte. Eines ist sicher. Es ergeben sich durch eine Krise immer mehr Möglichkeiten als man vermutet….wenn man sich nicht „versteckt“….sondern angreift. Ein festgefahrener Markt ist meist in fester Hand. Ein „Umschwung“ egal durch was eingeleitet bringt neue Bewegung in das „Festgefahrene“. Auch das gibt die Möglichkeit, Strategien,Preise,Logistik uvä. neu zu überdenken…zu verwirklichen.
Deshalb ist es wichtig nach vorne zu schauen und anzugreifen!
Auch wenn´s nicht klappt….hat man es wenigstens versucht. Und wenn man sein bestes gibt, kann man auch stolz behaupten….“Ich habe alles mir mögliche getan“.
Auf die Schnauze darf man ruhig fallen….auch öfters….die Frage die man sich selbst stellen sollte….wie lange bleibe ich liegen?
Aber…es wird schon werden…davon bin ich überzeugt!
Hallo zusammen,
hier wurde schon viel kluges geschrieben.
Grundsätzlich schließe ich mich der Meinung an dass jede „Krise“ auch sehr viele Chancen birgt.
Jetzt sind die innovativen, kreativen Köpfe gefordert!
Wer denselbigen in den Sand steckt und auf den Staat hofft wird nicht weit kommen.
Man muss jetzt einfach mal umdenken und die alten Strukturen verlassen…
Frei nach dem Motto:
Krise ist das, was Du draus machst!
Also: Think POSITIV
Hallole,
in den letzten 50 Jahren haben wir immer wieder Krisen gehabt. Und bei jeder Krise hieß es esist vorbei! Blödsinn!
Ohne die bisherigen Krisen hätten wir auch nie Gewinne erzielen können.
Das würde ich mal geren im Fernsehen oder Radio hören!
Kopf Hoch, Brust raus und weiter gehts! Ende 2010 redet keiner mehr von einer Krise, da steht wahrscheinlich schon die nächste vor der Tür, die wir dann auch wieder besiegen werden!
Gruß
M.F.
Umsatz macht man dort wo das Produkt benötigt wird. Daran ändert auch eine Krise nichts.
Ich halte Augen und Ohren offen, wie ich es immer getan habe. Denn DEN Markt gibt es nicht.
Trotzdem…, Neuausrichten und Umdenken verlangt Fantasie und kostet Zeit. Wehe dem, der dazu keine Lust hat.
Viele Grüße
Guenter Frieb
Hallo allesamt,
die Beiträge die ich bisher gelesen sind richtig erfrischend. Im normalen Alltag erlebt man kaum jemanden, der in der jetztigen Finanzkrise eine Change sieht. Was mich hier in Deutschland immer wieder erschreckt ist die Einstellung vieler Menschen. ( Die einen nutzten es aus, um zum Beispiel Arbeitskräfte loszuwerden, ohne sich groß rechtfertigen zu müssen, die anderen, um den Kopf in den Sand zu stecken, siehste hab dir ja gesagt, daß es nichts bringt, sich zu bewegen) Die Finanzkrise kam genau richtig. Ihnen gingen langsam die Ausreden und auch die Schuldigen aus, vor denen sie sich verstecken konnten, um sich nicht selber bewegen zu müssen. Der Staat ist schuld, die Finanzkrise ist schuld…., Warum ist es gerade in unserem Land so schwer, die Menschen zu einer eigenen Meinung zu bewegen? Warum rennen alle wie eine Schafherde einer Meinung ( Bild) hinterher? Wenn man sich die Geschichte unseres Landes ansieht, habe ich so meine Bedenken, wie es weitergehen soll. Wir wollen keine Diktatur, aber es muß den Deutschen alles vorgeschrieben werden, sonst wissen sie nicht, was sie tun sollen. Ich kenne in meiner Region wenig Leute, die noch Träume haben und sich dafür auch abrackern. Die Finanzkrise sollte uns eigentlich die Augen öffnen, nicht blauäugig durchs Leben zu rennen, aber die meisten verschließen die Augen ganz und jammern vor sich hin. Als ob das jemals schon mal was gebracht hat. Ranklotzen und die Gelegenheit nutzen, das sollten jetzt die Parolen sein.
Ich wünsche jeden hier, weiterhin gutes Gelingen, bei der Verwirklichung seiner Träume!
Krise…ist dort wo die Manager die visionärische Kraft nicht haben, siehe Autoindustrie…wir könnten schon längst Hyprid- Brennstoffzellen-, Wasserstoff- und Elektroautos haben, aber nein, da hat man zu wenig verdient. So wäre Kurzarbeit bei Daimler & Co. nicht nötig…
Weiterhin wird die Krise auch von den Medien, Banken und Politikern mit beeinflußt…die sind die Bremsklötze der Nation!
Krise ist Chance!
Und Mental- & Erfolgstraining kennt keine Krisen…
Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen Swen-William Bormann;-)die Nummer 1 in Europa…die guten Jahre waren, die BESTEN kommen noch…
Krise!
Ich kann das Wort langsam auch nicht mehr hören.
Ich bin im Aussendienst unterwegs und besuche viele Industriekunden.
Mein Eindruck ist, dass durch die Finanzkrise, die nach meiner Meinung durch „gierige Banker“ verursacht wurde, den gesamten Geldfluß ins Stocken brachte.
Ich bin fest davon überzeugt, dass der Bedarf an Produkten und die Nachfrage nicht so schnell zurückgegangen wäre, wenn das Geld nicht fehlen würde.
Das heißt für mich im Klartext:
Die Banken sitzen auf ihrem Geld, trauen ihren Kollegen nicht mehr über den Weg.
Haben durch ihre Verschleierungstaktik alles noch viel schlimmer gemacht als es ursprünglich war.
Jetzt bekommen sie günstiges Geld, aber anstatt es den Unternehmen als Kredite zu vergeben, wird es gebunkert und bei der EZB sicher angelegt.
Kredite werden nur noch bei super Bonität bzw. großen Sicherheiten vergeben.
Die günstigen Zinsen werden an Kunden nicht weitergegeben.
Dadurch versuchen sich die Banken selbst zu konsolidieren.
Das Geld fließt nicht wie es soll.
Dadurch gehen die Bedarfe stark zurück.
Den Einen fehlt das Geld zu investieren.
Den Anderen fehlt der Mut aufgrund der Krisenstimmung.
Die meisten Unternehmen treten somit mit ihren Investitionen auf die Bremse, was unsere Wirtschaft stark in Bedrängnis bringt.
Der Staat macht Geschenke an die Banken und die Autoindustrie und verliert den Blick fürs Wesentliche.
Die Banker, die uns dies eingebrockt haben, werden vom Staat hofiert und werden für Expertenrunden eingeladen.
Sie sollen uns angeblich wieder aus der Krise herausführen.
So siehts aus, wenn man den Bock zum Gärtner macht!!!!!
Zitat von Einstein:
Man kann ein Problem nicht lösen, mit dem Denken das es verursacht hat!
In diesem Sinne
Ich bin nach wie vor Optimist und werde die Krise, die rein hausgemacht ist, überstehen.
Grüße Winfried Hermann
Grüße euch alle,
ich mit Diplom in einem größeren Unternehmen habe es am eigenen Leibe gespürt.
Stehe heute erst einmal paar Tage auf der Strasse.
Aber auf der Suche nach Jobs bin ich schnell fündig und habe große Hoffnung.
Das ist wohl schon oben erwähnt worden, in jeder Krise gibt es Verlierer als auch Gewinner. Ich eben kurz als verlierer.
Man kann schon mal erwähnen, dass jetzt die Phase einer Umstrukturierung und Umschichtung von Strukturen /Personen stattfindet. Jeder formiert sich neue.
Mal ganz neben bei, durch die Krise gibt es nicht weniger Probleme als zuvor, nur mit dem Unterschied das sich der Rubel eben etwas anderes dreht.
Grüße Water
Guten Abend,
die Krise ist immer so stark wie unsere Gedanken. Es gibt einen schönen Spruch: „Glück muss man können.“ Es gibt Gott sei Dank noch Menschen in unserem Wirtschaftssystem mit denen wir uns über Erfolge unterhalten können.
Mit besten Wünschen
Ulrike Schindhelm-Backes
Ich habe durch die Finanzkrise mein Geschäft erweitert. Meine Kunden waren schon immer Oto-Normalverbraucher.Vor der Krise haben alle immer kein Geld gehabt,jetzt wo die Krise ist,zahlen alle für meine Rabattkarte Geld,um wieder Geld einzusparen,weil sie immer noch kein Geld haben. Ich finde es hängt davon ab,wie mann das ganze betrachtet,und was mann daraus macht.
Die Streitfrage, ob ein Glas halb voll oder halb leer ist.
Grüße
Berkil
Auf Twitter war vor einigen Tagen der Tweet zu lesen: „Die Finanzkrise ist ein Hype!“
Entweder man wirft sich unterwürfig auf den Rücken, gibt den Leidenden, oder man macht aus einem Problem eine Herausforderung. Und ich denke, zweiteres bringt uns weiter.
hallo zusammen,
bisher betrifft mich die krise persönlich und geschäftlich nicht, bzw. ich bekomme es nicht zu spüren.
deshalb interessiert mich das thema zwar, aber es belastet mich nicht.
alles gute,
lg, nadine
All you need is Love …………….Rataratar!
Lieben wir uns doch einfach alle aus der Krise und kuscheln uns die wirtschaft wieder schön!
Die „Krise“ ? Ja sie gibt es, in medialer Hinsicht, in den Bereichen der Hochfinanz und bei den Mitarbeitern der Automobilindustrie.
Es gab aber immer Krisen und Mahner und Strategen.
Einer dieser Strategen war einer unserer Ex-Wirtschaftsminister Schiller. Er war besessen von „Konzertierten Aktionen“.
Wenn es uns gelingt, dass was da ist gerechter zu verteilen, wird es nur gewinner geben können.
Grüße
Klaus Wohlgethan
Ob es aufgrund der Krise ist oder aus welchen Gründen auch immer, die Auftragslage ist mehr als gut.
Automobiler und deren Dunstkreis haben aufgrund der engen VErzahnung auf jeden Fall Probleme aber sehr viele Branchen haben erkannt, dass sie jetzt auf den Stand von 2005/6 zurückfallen und kommen damit klar.
GRüsse
Ralph Schmidt
Die Krise wurde von den Banken ausgelöst. Die Wirtschaft wird jetzt Dinge tun, die sowieso getan worden wären nur unter den Deckmantel der Rezession geht jetzt es einfacher.
Hallo zusammen,
meine Meinung zum Thema Finanzkriese ist :
Das es für alle Finanzierungs- und Bausparberater eine riesen Möglichkeit ist, seinen Kunden ein ganz großes Stück Sicherheit zu ermöglichen.
Daher gehe ich von einem positiven Geschäftsjahr 2009 aus. Obwohl das Kundenverhalten sicherlich mit skeptischen und zögerlichen Reaktionen behaftet sein wird.
Mit freundlichen Grüßen
Christopher Dunkel-Steinhoff
Es gibt keine Krise. Finanziell betroffen sind nur sehr, sehr wenige, die ihr Geld vermeintlich sicher angelegt hatten, leider haben einige Banken das in Profitmaximierungsabsicht verzockt. Peinlich für die Banken, bitter für die Investoren, aber deswegen kann man keine ganze Volkswirtschaft in Geiselhaft nehmen. Die Anleger werden weinen, es aber überleben. In anderen Märkten gibt es auch Übernahmen und Konkurse, warum soll sich nicht auch der Bankensektor ausdünnen? Weder der Staat noch die Bürger sollten dafür haften müssen! Wenn das ganze also nicht Wahlkampftaktik ist, dann sollte die Presse ab morgen nach drei Monaten Krisengerede für die nächsten drei Monate über die Kurve nach oben berichten und noch vor Ende des Jahres erfüllt sich diese positive Prophezeihung selbst.
Es klingt vielleicht seltsam, aber ich glaube gerade wegen der Krise werden wir mit unserem Projekt großen Anklang finden!
Rodney H. Pinnock
Nach dem Motto „Jetzt erst recht …“ oder „was uns nicht umbringt, macht uns nur noch stärker“ oder „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“… usf.
Ich hatte noch nie so viele „Lichter am Ende des Tunnels“ – wie im Moment.
Sehr geehrter Hr. Heinrich!
Ich kann Ihnen hier nur beipflichten, denn das was zum Teil in den Medien kommuniziert wird, grenzt beinahe an Körperverletzung.
Natürlich hat die Finanzkrise Auswirkungen auf die „Realwirtschaft“ – nur ist die Finanzwelt keine Realwirtschaft – oder nur ein Zockerparadies. Fest steht, dass wir durch diese „Geschäfte“ durchaus eine sehr schwerwiegende Situation haben. Das größte Problem meiner Ansicht nach ist, dass der Investitionswille nahezu gegen null gegangen ist. Ich bin im weitesten auf für diese Branche tätig. (alles was mit Bau und Maschinen- und Anlagenbau zu tun hat).
Meiner Meinung brauchen auch wir in Europa, speziell in Deutschland als auch in Österreich diesen Geist den ein Hr. Obama in den USA verbreitet. Frei nach dem Motto: Yes we can!!
Durch die Krise wird das Investvolumen bei öffentlichen Auftraggebern steigen. Dadurch ergeben sich für meinen Arbeitsbereich zusätzliche Chancen
Genau dieser Herdentrieb (wie die Lemminge) hat zu den bisherigen Krisen geführt. Genau dieser Herdentrieb in Bezug auf eine pessimistische Zukunft verhindert im Management Ideenreichtum und Kreativität.
Wenn es läuft, kann jeder führen. In den Krisen werden jedoch die Führungspersönlichkeiten „geboren“.
In diesem Sinne; lasst uns alle optimistisch die Chancen suchen, anstatt pessimistisch im Eck zu warten.
hallo herr heinrich,
mit 4 fragen die stimmung abzurufen mag eine tendenz ergeben.
die frage ist meiner meinung nach heute noch nicht zu beantworten.
wir werden spätestens mit ablauf des zweiten qurtals sehen,
welche probleme auf die wirtschaft zukommen.
noch sind nicht alle risiken auf dem tisch.
die teilverstaatlichung eines teils des bankwesens (der hauptschlagader des wirtschaftssystems) wird nicht die lösung bringen. wenn die mittelständischen betriebe nicht mit darlehn versorgt werden, ist auch das konjunkturpaket nur ein strohfeuer.
natürlich bietet die krise für einige auch chancen und das ist auch gut so. doch wie lange werden wir es zum beispiel durchhalten, dass die betriebe entlassungen über kurzarbeit (die ja der staat, sprich der steuerzahler, bezahlt) hinauszögern?
ich wünsche mir, dass meine skepsis unangebracht ist und hoffe, die exportflaute wird nicht stärker unsere wirtschaft belasten. nur mit binnennachfrage,welche künstlich über neuverschuldung erreicht wird, ist ein ausgleich nicht zu erreichen.
OK. Ende Juni frage ich nochmals!
Die Krise kann man ignorieren oder aber auch überfokussieren. Tatsache ist,dass sie existiert und für gewisse Branchen bedrohlich ist. Da nutzt auch kein gesundbeten.
Eine andere Frage ist,wie geht man damit um, nutzt man sie als Chance um Strukturen anzupassen und dahin zurückzukehren wo man als Unternehmen herkommt somit das exponentielle und oft unnatürliche Wachstum der vergangenen Jahre zurückfährt ( sofern das möglich ist ) oder versucht man antizyklisch in der Krise Impulse zu geben um Anlauf zu holen für den nächsten Aufschwung.
Bei allem gilt ich glaube an jede Prognose vorausgesetzt sie betrifft die Vergangenheit. Wir wissen es nicht ! Somit bleibt die individuelle Reaktion ,die wiederum abhängt von der einzelnen Branchenbetroffenheit und Unternehmenssituation . Für uns heisst das Anstrengungen steigern und Besitzstände soweit unangemessen reduzieren .
Leider wird die Finanzkrise viel zu oft durch negativ Schlagzeilen in TV und Zeitung thematisiert. Somit entsteht natürlich eine Massenpanik.
Ich sage dazu nur: Illuminati, Rockefeller, Rothschild`s
Meine Meinung.
Die Krise ist eine der größten Chancen der letzten 10 Jahre…
…Krisen gab es doch immer, oder sehe ich das falsch?
( hat auch negative Seiten.
…wie die Medien damit umgehen, das ist das Problem.
Aufklärungs-Jurnalismus
Sam Walton sagte schon zu einer damailigen Fortschaftskrise:“ Wir haben beschlossen nicht daran teilzunehmen.“
Jede Krise ist eine Chance und viele Dinge werden neu geordnet.
Werner Pospiech
Danke für diese Umfrage.
Jede sogenannte Krise birgt Chancen für den der sich der neuen Situation stellt.
Krisen entstehen zu erst in unserem Kopf.
Frei nach dem Motto: stell dir vor es gibt Krieg und keiner geht hin. Damit wird jede KRISE macvhtlos!!!!
Unser Job unsere Position zu dem Thema zu beziehen, und nicht abzuwarten bis uns eine externe Meinung aufgedrückt wird.
Wümsche Akken Gesundheit, Erfolg und Liebe! Das ist mein Beitrag zur Manifestation von unserem gemeinsamen Morgen.
Liebe Grüße
Ottmar Lessenich
Zuversicht
Überall liegen Chancen , die einen Weg in die
Zukunft weisen
Krise? Ich entscheide, mich nicht daran zu beteiligen:
Hallo,
ich denke das in dieser sogenannten Krise, das Geld nur verschoben wird. Deswegen ist es aber nicht weg. Ich denke das das alles nur eine globale umstrukturierung ist, und dabei eine neue Wirtschaftsordung oder system entstehen wird. Ich meine auch dass es wenige gibt die bescheid wissen wie die ordnung auszuschauen hat. Vielleicht war es sogar nötig um die chinesen und einige andere länder etwas auszubremsen. Jedenfalls denke ich nicht das es den durchschnittsbürger trift. Durch die Krise haben die menschen nicht mehr oder weniger geld in der tasche. Und die menschen wurden im vorfeld schon mal drauf trainiert was ich machen um nicht hartz4 opfer zu werden. Obwohl es viele familien gibt, die mit hartz4 besser leben als vorher. Und für die menschen die geld haben ergibt sich neue wege noch mehr geld zu haben. also: alles ok und yes we can…und we can wirklich.
In diesem Sinne
Gruß
Özler
P.S. was haben die großen im heiligen damm wirklich besprochen? vielleicht haben die ja die krise geplant.;-)
habe bereits meinen größten Kunden durch Insolvenz voraussichtlich ganz verloren.
der drittgrößte Kunde wurde im Dezember ganz überraschend verkauft.
Einbruch ca. 40% des Gesamtumsatzes durch diese beiden Kunden.
Vom August bis Dezember Umsatz bei 45 %
Im Januar bei 20% / Im Februar voraussichtlich bei 40%
hallo allerseits,
so wie ich die ganze sache einschätze haben wir diese krise als solche natürlich noch nicht überwunden, aber so schlimm wie es anfangs befürchtet wurde wird es wohl nicht mehr kommen. ganz im gegenteil…ich meine, dass der tiefpunkt erreicht ist und das einzige problem jetzt der „wiederaufbau“ ist.
denn wie überall im leben ist man schneller unten als oben, der weg nach oben ist ein langer und steiniger weg und den gilt es jetzt zurückzulegen. natürlich kann das nicht innerhalb von zwei wochen passieren, aber wenn ich einen tipp abgeben müsste, würde ich sagen, dass spätestens im 3. quartal dieses jahres wieder ein deutlicher aufwärtstrend zu erkennen ist (wobei ich mich natürlich mit dieser aussage auch nicht zuuuu weit aus dem fenster lehnen möchte).
schließlich wird ja ganz eindeutig etwas gegen die krise unternommen. sowohl politik als auch unternehmen haben reagiert und wenn etwas getan wird zeigen sich ergebnisse…und ich bin mir sicher, dass sich diese ergebnisse schon am ende des jahres positiv in der volkswirtschaft und auch in den gesichtern aller beteiligter abzeichen werden.
wir müssen nur alle am gleichen ende des strickes stehen und ziehen….in diesem sinne folgen wir doch dem alt bekannten werbeslogan ;o)
„es gibt viel zu tun…packen wir’s an!“
so long
maik
Robert Kaplan: „If you can´t measure it, you can´t manage it..“
bedeutet, es existiert kein Krisenmanagement, denn welche Krise lässt sich schon messbar erfassen….
„Augen auf und durch – nach jedem Tal folgt wieder ein Berg…“
Gruss
Natürlich ist Krise. In vielen Bereichen. Wir haben längst nicht mehr die 50er, 60er, oder 70er Jahre. Dem „kleinen Mann“ geht´s ans Geld. Doch Krisenstimmung hängt allein von persönlicher Einstellung ab. Und in jeder Krise gibt´s Chancen auf Veränderung und Wachstum. Es liegt allein in unserem persönklichen Denken.
Dazu ein schönes Zitat :
Wenn es einen Glauben gibt der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
Marie von Ebner-Eschenbach
Ich denke die Krise ist gewollt bzw. wird überpropotional öffentlich dargestellt. Viele Unternehmen, dazu zählen selbstverständlich mittelständische und auch Marktführer, sehen aktuell mit der Finanzkrise die verbundenen Möglichkeiten der Sanierung. Damit meine ich die staatlichen Förderprogramme. Ob benötigt oder nicht, dass sei dahingestellt. Daher zeichnet sich auch die aktuelle „Kurzarbeitswelle“ aus. Insgesamt würde ich eine positive Prognose stellen, ich denke der stätige verbreitete Pessimismus, sollte beendet werden. Das bringt die Konjunktur auch nicht auf die „Beine“!
Jede Krise ist eine Chance bisherige Verfahren zu überprüfen und im Fall dass die Ergebnisse auf einen Abfall in der Produktivität darstellen sollten die Verfahren entsprechend angepasst werden.
Finanzielle Rücklagen minus 20% (noch nicht realisiert)
Umsatzeinbußen bisher 40% (real)
PS:Bitte keine Spam-Mails
Hallo,
meine Meinung ist die, das sich durch die Krise viele Möglichkeiten öffnen werden. Menschen bezahlen dafür das man sie von Ihren Problemen befreit hat und das sie sich besser fühlen und davon wird es immer genug Potenzial geben. Aber nur für die, die bereit sind anders zu denken. Alte Denkansätze für Neue Probleme, das kann nicht funktionieren. Weiter habe ich sehr starke Bedenken was die Geldmenge die real vorhanden ist betrifft. Es gibt garnicht genung Waren die dem Geld gegenüber stehen. Für mich heisst das, für die Zeit die jetzt kommt kann es nur eine Inflation geben.
Eine Krise entsteht nur in unseren Köpfen, beeinflusst durch Bild , J.B.K. u.ä.
Wenn niemand von einer Krise redet, gibt es auch keine…
Ich sehe keine Krise und freue mich auf weitere Herrausforderungen…
Stimme Philipp zu – auch ich denke, dass ich eine neue Chance durch die Krise finden kann.
Krise hin oder her.
Optimismus ist angesagt.
Ich meine mit dem richtigen Produkt ( das jeder benötigt )
gibt es keine Krise.
Bin wahrhaftig kein negativer Mensch, aber diesmal ist unsere Basis – das Geldsystem – so dermaßen unterhöhlt, dass es nur zu einem Crash führen kann.
Jedoch ist ganz klar, dass man sich darauf einstellen und seine Chance suchen kann. Und dazu ist jeder aufgerufen.
Hallo, ich glaube in unserem Sektor (Versicherungen / Vorsorge) wird sich die Krise nicht oder kaum auswirken, das hat spez. bei mir der Januar 2009 gezeigt. Anfragen von Neukunden zu Altersvorsorgeprodukten im Januar sind eher selten sonst.
Viele Grüsse B. Edel
Hallo zusammen!
Das Thema hat uns alle erfasst, bei den weitsichtigen gingen die Alarmglocken bestimmt schon früher an, bevor die Medien es zur allgegenwärtigen Berichterstattung machten.
Erschreckend ist doch, dass Unternehmungen, große Konzerne nicht nur Mitarbeiter entlassen, sondern Pleite gehen, nicht weil Sie etwa total blank sind, und null Aufträge haben, sondern weil die Aufträge um 8 – 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr „einbrechen“. Die Beispiele dafür sind zahllos. Und das sind genau die Meldungen, die man schwer versteht. Sind so viele Unternehmen so schlecht aufgestellt, dass bei Nichterreichen angestrebter Umsatzsteigerungen in
„nur“ einem Quartal die Pleite bedeuten?
Und was können wir dabei tun? Verkaufen, verkaufen, verkaufen, und wenn es die eigene Großmutter ist. Ein Zitat aus einem tollen Muppet-Spiel.
Die Krise werden diejenigen meistern und zu einem Erfolg machen, die flexibel sind.
Bleiben wir flexibel und erkennen Chancen dort, wo sie sich auftun. Dann wird auch für uns das Krisenjahr zum Chancenjahr.
Liebe Grüße aus Tírol,
Andreas G. Mimm
Ganz meine Meinung!! Ich denke die Krise wird auch vielen neue Türen öffnen und bringt Chancen mit sich wo früher keine waren..
Kriese?
Was für eine Kriese?
Die Finanzwelt hat sich ganz einfach selbst abgeschossen.
Weil, Gier frist Hirn. Das gemeine daran ist nur das Unschuldige dafür bezahlen müssen.
Aber für viele ist es eben auch die Schanse zum Durchstarten.
Ich bin in der glücklichen Lage von der jetzigen Situation
zu profitieren, da ich im Septmber vorigen Jahres ins Edelmetallgeschäft eingestiegen bin und somit vielen Leuten helfen kann ihr hart erarbeitetes Geld in physisches Gold zu
wandeln. Also vor Inflation und Wärungsreform( die kommen wird) zuschützen.
Gruß
Reinhard
…… auch aus den Steinen die in den Weg gelegt werden, kann man schönes bauen…….
(Johann Wolfgnag von Goethe)
In diesem Sinne hat sich für uns bisher ein positives Ergebnis gezeigt !
MfG
A.Ronge-Pohl
Sie erlauben, das ich frage: welche Krise. Laßt uns bloß nicht ins Jammern der Politker und unfähigen Unternehmer einsteigen.
Ich bin gespannt wie das Ergebniss am Ende aussehen wird, wie es jetzt aussieht, erstaunlicher Weise gehöre ich zu der Mehrheit mit meiner meinung, dass die Krise auf mich mein Geschäft sich mehr positiv wirken wird.
Ich schließe mich Herrn Seifert ebenfalls an. Jede Krise bringt auch neue Chancen, nur muss man seine Chance ergreifen um sie für sich nutzen zu können.
Hallo,
also ich bin mir sicher, dass nicht jede Branche von der Krise betroffen sein wird. es gibt noch viele Möglichkeiten Business zu machen. Für viele wird es eine Chancen sein und für viele wird sich etwas schon ergeben.
Den Kopf in den Sand stecken, das ist zu einfach und das kann ich nicht akzeptieren.
Viele Grüsse
D.Bruno
Ein Indisches Sprichwort sagt: ,,Jeder sieht die Welt durch die Brille, die für seine Augen passt.“
Zu allen Zeiten gab es Krisen, der eine machte Konkurs und ein anderer Millionenumsätze.
Es kommt darauf an wonach ich suche! Suche ich Chancen
oder….?
Wenn man etwas schlecht redet, dann wird es schlecht.
So gesehen ist die Finanzkrise ein guter Punkt um Ausreden zu finden, wenn das eigene Geschäft nicht läuft. Mit positiver Einstellung und Zielstrebigkeit kommt man an jeder Krise vorbei.
Hallo Herr Heinrich,
die Uhren laufen nicht in allen Branchen gleich – ich merke in der Lebensmittelbranche bisher keinen Unterschied.
Beste Grüße,
Frank Endsberger
Bisher dachte ich, die Krise betrifft mich nicht. Doch als mir jetzt ein neuer großer Kunde mitteilte, sie müssten ihren geplanten Umbau (dieser kostet einige Mill. €) um ein halbes Jahr verschieben, weil sie beobachten, wie die Krise sich am Lebensmittelmarkt äußert, wurde mir klar, sie geht wohl auch nicht spurlos an mir vorbei.
Meine Ware sollte in der neuen Frischetheke plaziert werden.
Nun suche ich neue Kunden…
Beste Grüße
Antonett Briese
und was ist mit der Umfrage für Ende 2008? je nach Branche kommt die Krise früher oder später, denke etwas wird jeder abbekommen
Krise hier, Krise da….
Ich bin das ganze Gejammere langsam leid. Wo ist denn Ihre Krise meine Damen und Herren „Experten“? Meine Kundinnen und Kunden legen weiterhin ihre Gelder an, leihen weiterhin ihr Geld aus und tun auch sonst, was sie immer tun. Diese Krise ist bei weitem nicht so schlimm wie man uns glauben machen will und die simple Frage „Cui Bono“ ergibt schon recht schnell eine imhho überzeugende Antwort: Die Leute, die böse Zungen gern als Geldsäcke bezeichnen sind diejenigen, die durch die Krise am stärksten profitieren. Subventionen durch Steuergelder, bei Angst um den Job mucken die Arbeitnehmer nicht auf und bei den aktuellen Kursen lohnt sich sogar das eine oder andere Investment.
Halten Sie mich nicht für einen Kommunisten aber ich mag es nicht, wenn man versucht, mich zu verarschen und genau das läuft hier im Lande mit dieser so genannten Krise.
Mit freundlichen Grüßen,
David Mändlen
Ich stimme Herr Seifert zu.
Es ist zwar ein oft bemühter Satz aber er hat nach wie vor seine Gültigkeit
Wir spüren in der Großkundenbetreuung eine deutliche Orientierung und Ausrichtung unserer Kunden nach Einsparungspotentzial. Die Kosten der Flotte eines Unternehmens lassen sich ggf. durch bedarfgerechte Maßnahmen schnell reduzieren. Drum nutzen wir die Chance, gerade in dieser Zeit durch wirtschaftliche Preiskalkulationen und vor allem einem exzellenten Service zu überzeugen.
Gruß aus Enger
Andreas Schmeichel
Gratulation zu Ihrem Artikel!
Die Finanzkrise ist wie die Umweltkrise eine Bildungskrise.
Wer keine Ahnung hat,hat Angst, German Angst.
Es ist mir peinlich,dass Angst in die englische Sprache genauso aus dem Deutschen importiert wurde wie das Wort Kindergarten.
Man kann wirtschaftliche Zusammenhänge genauso lernen wie den Umgang mit Geld oder der Umwelt, und so gilt:
„Frage nicht,was der Staat für Dich tun kann, sondern frage, was Du für den Staat tun kannst!“
Und die Antwort heißt in diesem Zusammenhang: Lernen wollen!
MfG Ronald Bergmann
„Never give up“
Durch Krisen werden Menschen wieder menschlich!
Was stand vor einigen Tagen in einer Zeitschrift. Die schlimmste Prognose wird zur Schlagzeile. Vieles von dieser krise haben wir uns eingeredet.
Grüße
Michael
Man kann auch vieles, selbst „große Krisen“, einfach nur herbei reden. Krise ist dann, wenn der Kopf sagt, dass eine Krise vorhanden ist. In Ihrer Umfrage fehlt der wichtigste Topic:
() Welche Krise bitte?
MfG
AWB
Sicher bringt jede Krise auch einen neuen Anfang. Aber die Frage bleibt………..was machen die vielen Menschen, die dabei auf der Strecke bleiben. Gibt genug, die jetzt schon nicht auf der Sonnenseite stehen. Ein Neuanfang wird nicht für alle zutreffen…..leider
Hallo und guten Tag,
in meinen Geschäft macht sich die „Finanzkrise“ nicht negativ bemerkbar.
Ich lebe und arbeite nach dem Motto: Denke und handle positiv und gebe anderen Menschen die Möglichkeit das Gleiche vorzuleben.
Die Menschen die nur von der Krise reden und denken werden auch Ihre Krise erleben.
Mit den besten Grüßen aus Kagendorf
Jochen Hoppe
Hallo und guten Abend!
Wer das nachstehende Buch liest, wird zumindest von der Panik abgelenkt und entwickelt im besten Fall eine positive Grundeinstellung zur Krise, was sich in kreativer Überwindung äußern dürfte.
http://books.google.de/books?id=P5WGAAAACAAJ&dq=kondratieffs+welt&ei=E-OJSYvrJoSUzASrz6HXAg
Hallo,
ich spüre keine Krise, ich sehe auch keine Krise, es ist nur eine Umschichtung. Die Leute kaufen viel, fahren in den Urlaub und leisten sich gezielt das, was sie wollen statt uneingeschränkter Kaufwut.
Ich sehe das an meinen Naturprodukten aus dem Regenwald, bei den Ölen von Young Living essential oils, bei dem Paket zum Erfolg „Erfolgscode“ usw.
Die Menschen werden heuer bewußter den je einkaufen und das bringt Vorteile für die Gruppen im Vertrieb, die Qualität und Gesundheitsvorsorge und Alternativen anbieten können.
Mit lieben Grüßen
Josef Zöhrer
Österreich
Wir sind ein Dienstleister und als solcher sehe ich die Möglichkeit nach mehr Geschäft. Outsourcing wird immer noch groß geschrieben und Investitonen werden nur noch
ungern getätigt. Dies gibt uns also durchaus „neue Chancen“.
Es muss zuerst die Frage beantwortet werden: Über WELCHE Krise sprechen wir? Über die Finanzkrise, die hausgemacht ist und tatsächlich erst einmal nur indirekten Einfluss auf die Realwirtschaft hat? Über die Autokrise, die unabhängig und zeitlich vorher da war und ihre Ursachen in der falschen Modellpolitik und der Abhängigkeit vom Öl findet? Über die Energie- und Rohstoffkrise, die jedoch derzeit in den Hintergrund getreten sind, da die Nachfrage auf Grund „anderer“ Krisen temporär gesunken ist? Über die Medienkrise, die sich dadurch auszeichnet, dass ein bereits 2006 veröffentlichtes Buch zum vermeintlichen Crash zur Bibel erklärt wird und die täglichen Meldungen zwischen Inflation, Deflation und Weltwirtschaftskrise und der Ankündigung eines im Sommer beginnenden Aufschwunges hin und her schwanken? Oder über die Sinnkrise, die sich darin äußert, dass bis auf die Kirche und einige „andere esotherischen Spinner“ kaum einer bemerkt, dass Ursache aller obigen Krisen unbändige Gier nach Geld und Besitz und ein seit Jahren schleichender verfall „unserer“ Werte sind? Ich kann keine Krise der Wirtschaft endecken, sondern nur eine des Systems. Und viele Trittbrettfahrer, die sich hinter dem Deckmantel „KRISE“ gesund stoßen und Mitarbeiter entlassen, Personal reduzieren, Bilanzen abwerten und in 2010 riesige Gewinne aufweisen werden. Man muß kein Prophet sein, um zu erkennen, dass hier viel Aufregung um die zyklischen Aufs und Abs dieses Wirtschaftssystems gemacht wird, und diese periodischen Konjunktur- und Depressionsphasen seit Mitte des letzten Jahrhunderts üblich und all gegenwärtig waren. Solange es Wetter gibt, wird es regnen, stürmen und anschließend aufklaren. Und solange es ein auf Geld ausgerichtetes Wirtschaftssystem gibt (welches im übrigen ja gar nicht sooo schlecht funktioniert), wird es Krisen und Aufschwünge geben. In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen gesunden Blick für das Wesentliche….
Mein Leitspruch für Feb 2009:
Wer Entscheidungen nicht plant, sondern sich erst darum kümmert, wenn die Entscheidung fallen muss, der handelt zu spät.
Konfuzius, (*551 v.Chr.-†479 v.Chr.), Chin. Philosoph
Viel Erfolg
Wenn einer am Ertrinken ist, können Sie auch nicht lange diskutieren, ob sie ihn mit dem Schlauch- oder Motorboot retten. (Norbert Blüm)
Hi,
eine multiple Antwortmöglichkeit wäre treffender gewesen, wie Herr Seifert schon schreibt: Krisen haben auch Chancen – auch wenn sie ggfs. ersteinmal negative Auswirkungen auf das Business haben können.
Lieben Gruss
Thorsten Preuß
… und wenn wir keine hätten – wir würden sie herbei reden !! Nutzen wir die Chancen, die gehen ebenso (schnell) vorbei wie die Krise !
LG w.a.
Kann ein Land wie Amerika die „alten“ Prizipien so beeinflussen, dass die anderen Länder ohne Zuversicht agieren?
Wollen wir uns betrinken nur weil das Boot langsam untergeht
oder krempeln wir die Ärmel hoch und schöpfen das Wasser raus?
Hallo Herr Heinrich,
mit „jede Krise bringt auch neue Chancen“ ist die Situation gut beschrieben. Jetzt entscheidet sich, wer eigenverantwortlich die Dinge nach vorne treibt. Nun, da jede Veränderung einen „Schock“ voraussetzt, hat die Situation ihre Vorteile. Es ist nicht niedlich zu reden – aber auch nicht grausam zu reden. Es ist eine echte Aufgabe, die aktive Menschen anpacken und zum Erfolg bringen können.
Beste Grüße und frohes Schaffen wünscht
Rolf Birmes
Ich werde meinen Focus sicher nicht auf die allgemeine Hysterie konzentrieren. Vor nicht allzulanger Zeit wurde nur vom Aufschwung gesprochen und wir waren mittendrin.
Tun wir doch so, als hätten wir nichts davon gehört – im Gegenteil – und gehen mit viel Zuversicht und neuen Ideen in 2009 weiter, denn das was ich intensiv und wiederholend denke, kann zur Wirklichkeit werden (allerdings egal in welche Richtung).
Fangen wir doch in dieser Gruppe an und verbreiten jeder auf seine Weise mit seinen Möglichkeiten den notwendigen Optimismus, stecken andere an und sehen die „sogenannte Krise“ einfach von einem anderen Standpunkt.
Wir gestalten unsere Zukunft einfach selbst – jeder wie er kann und natürlich auch jede wie sie kann.
Ich freue mich schon auf den 2009er Rückblick und die noch bessere Vorausschau auf 2010.
Die Auswirkungen der Finanzkrise werden bei jedem von uns noch mehr spürbar werden als momentan. Dennoch sollten wir die Chancen, die dadurch entstehen, entdecken, diese ins Positive umsetzen und letztendlich davon profitieren.
Aus einer Krise geht man im allgemeinen gestärkt heraus.
Doch mir stellt sich die Frage: „Was ist eine Krise im Sinne des Wortes“? Wo fängt eine Krise an?
Ich denke eher, das der der von Krise spricht, nicht genug tut, um ihr zu begegnen!
Keine Krise geschah zufällig, auch diese nicht. Wichtig ist letztendlich, dass der Einzelne sein Herz in die Hand nimmt und den Mainstream verlässt. So wie jeder Körper sich durch Umstellung der Ernährung und Lebensweise regenerieren kann, so schafft es auch eine organische Firmen- oder Haushaltstruktur. Haltet die Produktion in Gang, versucht Euch weitestgehend bankenunabhängig zu machen, lasst Eure Ideen nicht versiegen. Bedenkt, dass bei der Zahlung von Waren und Leistung Geld auch eine untergeordnete Rolle spielen kann – oder gar keine! Verabschiedet Euch von der Bequemlichkeit, obwohl sie nur zwei Werte kostet: Freiheit und Vermögen!
Wahrheit, Wertekonservatismus, Redlichkeit, Wahrhaftikeit, Zuhören, eigene Fähigkeiten, aufrichtige und aufrechte Bildung und Ausbildung, Nachbarschaftliches Denken und Handeln, Agieren und Mut – das wird jetzt und immer gebraucht!
Hallo erst mal,
ich habe mich noch nie so sehr auf ein neues Jahr gefreut wie auf 2009. Endlich kommt „zwangsweise“ Dynamik in dieses Land, das doch ziemlich lahm gelegt erschien. Wer jetzt wartet, bis sich die Krise von selbst erledigt, hat nichts verstanden. Jetzt müssen die Prozesse optimiert werden, endlich! Endlich sorgen die, die Verstand haben dafür, dass etwas bewegt wird. Wir alle haben die Riesenchance, Hand anzulegen. Freuen wir uns darauf, seien wir aktiver und lassen wir die anderen von „Krise“ sprechen.
Herzlichst
Heide Claire Mayer-Storz
Inhaberin/Gründerin von -elite train-
http://www.elite-train.de
Krise ist ein produktiver Zustand.
Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.
Die einen nennen es KRISE, die anderen die größte CHANCE der Welt.
Dem von JFK abgeleiteten Spruch kann ich nur zustimmen oder „Krise ist das, was man daraus macht“
Der überwiegende Teil der Deutschen, die ich kennen gelernt habe, hören das Wort Krise/Gefahr/etc. und ziehen sich erst einmal zurück und machen nichts – das kann gut und das kann schlecht sein.
Jede Krise ist eine Herausforderung und ein Neuanfang – alle
unternehmerischen und privaten Bereiche müssen detailliert angeschaut und neu abgestimmt werden, damit man nicht abrutscht. Da ich im Bereich Food zuhause bin heisst das, daß sich die Produktpalette verschieben kann, dies muss mit allen Partnern diskutiert werden, Werbung überdacht und Produktionen neu ausgerichtet werden.
Lidl und Co machen es wieder vor mit bis zu 20% Preissenkungen! Doch leider kommen viele der heute unter Preis verkauften Produkte wieder aus dem (EU) Ausland, diesen Anteil gilt es möglichst gering zu halten! Gleiches gilt für die viel gepriesene Abwrack Prämie – Es wäre wünschenswert wenn diese in Deutsche Arbeitsplätze investiert wird und nicht nur in deutschen Umsatz!
Da gilt es Überzeugungsarbeit zu leisten und das ist eine verkäuferische Herausforderung – hier ist der Vertrieb und das Marketing gefragt. Das Wort K…. vergesse ich mal schnell und sage Herausforderung! Verkaufen ist der schönste Beruf der Welt, da kann nichts kommen!
Positiven Tag noch!
Je schwerer die Krise, desto größer ist die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen.
„Ich habe gehört es gibt eine Rezession, aber ich habe beschlossen nicht daran teil zu nehmen“
Krise, welche Krise? Wenn etwas absehbar ist und es dann doch kommt ist das für mich keine Finanzkrise sondern eine Bewusstseinskrise.
Maximale Erfolge wünscht Ihnen
Jürgen W. Schmidt
Im Financial Services Bereich werden zumindest CRM Replacements nach hinten geschoben, d.h. Entscheidungen die ohne Finanzkrise in 2009 getroffen worden wären verschieben sich auf 2010+.
Neugeschäft wird ebenfalls schwieriger.
Das ist keine Schwarz Malerei, sondern ein Fakt mit dem man umgehen muss
Das Glas ist halb voll und nicht halb leer! Es wird neue Chancen geben für Leute die sich anstrengen
Hallo zusammen,
ich kann es schon lange nicht mehr hören – dieses ewige Gequatsche über Krise, dieser Pessimismus allenthalben, die Zurückhaltung und Angst, sowie das rechtfertigen und erklären von Fehlleistungen der Vergangenheit mit „globalen“ Einflüssen.
Es ist doch besser, sich mit den Chancen zu befassen, die diese Tage des Umbruchs bieten, statt zu lamentieren. Jetzt werden doch die Karten neu gemischt. Zeit attraktive und wettbewerbsfähige Angebote zu schnüren, statt auf Rezepte der Regierung zu hoffen.
Kreativität, Innovation und Flexibilität wird auch in diesen Zeiten nachgefragt. Das ist sicherer als auf Subventionen und Steuererleichterungen durch den Staat zu hoffen. Weitere Ansichten und Einsichten hierzu –> http://outperform2009.blogspot.com
Viele Grüße
Klaus
Jede Krise bringt auch neue Chancen!