In den Medien wird uns im Moment immer und immer wieder erklärt, dass wir eine Krise haben. Und das vor dem Hintergrund, dass noch nie so viele Menschen in Deutschland in einem Beschäftigungsverhältnis waren wie im vergangenen Jahr (und immer noch sind).
Die Krise entsteht nur im Auge des Betrachters. So oder so ähnlich könnte man es philosophisch ausdrücken.
Oder gehören Sie zu den Unglücklichen, die “Geld an der Börse verloren haben”. Ich sage: Das Geld ist nicht weg. Es gehört nur jetzt jemand anderem. Das ist aber nicht erst seit dem Crash so. Das Geld war schon weg, als Sie die Aktien kauften. Sicher, Sie hatten die Hoffnung, dass Sie später mehr dafür zurück bekommen. Aber diese Hoffnung ist ja noch da. Nur dass es eben etwas später wird als Sie dachten.
Mir liegt am Herzen zu betonen, dass die aktuelle Situation mindestens so viele positive Seiten hat wie negative. Im Durchschnitt mag die Wirtschaft um ein paar Prozent sinken. Aber das birgt so viele Chancen, sich gegen den Trend zu profilieren. Und zwar egal, ob Sie als Kleinunternehmer oder als Mitarbeiter einer großen Organisation den Unterschied zum Durchschnitt zu Ihrem Vorteil nutzen.
Die Auswirkungen der omnipräsenten “Finanzkrise” sind aus der Sicht des Vertriebs zumindest strittig.
Wie denken Sie darüber? Hier können Sie Ihre Meinung anonym äussern und erfahren dann auch, was Andere denken:

[...] dem Blog von Stephan Heinrich findet derzeit eine Umfrage zur stets aktuellen Krise statt. Grundsätzlich gibt es dagegen nichts [...]
Als Onlinevertrieber und Onlinemarketer sind wir ob der Krise entzückt, spült sie uns doch von Giesskannenprinzipien, Streuverlusten und mangelnder Maßnahmenmessbarkeit gequälte Entscheider in die Hände ;o)
Ausserdem ist es einfach medial viel zu heiß gekocht, da unsere Medien halt auch dankbar darauf rumreiten. So ist es ja auch viel einfacher, sonst müsste man sich ja überlegen wie man Ängste und Auflagen anderweitig schürt!
Ganz besonders ärgert es mich, daß die Politik nur schwarz sieht, statt endlich ihre Aufgabe als Führung wahrzunehmen und die Deutschen an ihre positiven Eigenschaften wie Fleiß und Durchhaltevermögen zu erinnern.
Jeder vernünftige Firmenchef wird jetzt seine Mitarbeiter an ihre Stärken erinnern und an frühere Erfoge und damit die Grundlage für neuen Erfolg legen.
Das Bewußtsein, daß man Erfolg “machen” kann ist noch viel zu wenig in den Köpfen. Während deutsche Produkte und deutsches Know-How in der ganzen Welt geschätzt werden, siehe Maschienenbau, wird hier bei uns nur die Angst verbreitet, daß alles noch schlimmer wird.
Meiner Meinung nach will die Politik nichts gegen die Kriese tun, denn erstens weiß sie nicht was und wie und zweitens ist jemand der Angst hat viel leichter zu händeln, als jemand, der auf seine eigene Stärke baut.
Guten Tag,
ich sehe es in der Tat so, dass die sog. Krise nun für viele Scheinargumente – warum etwas nun nicht gehen soll – herhalten muß. Viele verkennen die Chancen, die darin enthalten sind. Es erfordert nur etwas Flexibilität und ggf. das Abweichen vom Althergebrachten und “das war schon immer so…”
Der Aussage: “Ihr Geld ist doch nicht weg – es hat im Moment nur ein anderer” finde ich so zutreffend.
Selbst wenn jetzt alle Reserven “verbrannt2 wären, hört deshlab das Leben auf?